:TITLEBAR_CYCLES_MS
Zyklen/ms
.
:TITLEBAR_HINT_PAUSED
(PAUSIERT)
.
:TITLEBAR_HINT_NOMOUSE
Keine Maus
.
:TITLEBAR_HINT_CAPTURED_HOTKEY
Maus umgeschaltet, %s+F10 zum Freigeben
.
:TITLEBAR_HINT_CAPTURED_HOTKEY_MIDDLE
Maus umgeschaltet, %s+F10 oder Mittelklick zum Freigeben
.
:TITLEBAR_HINT_RELEASED_HOTKEY
Zum Umschalten der Maus %s+F10
.
:TITLEBAR_HINT_RELEASED_HOTKEY_MIDDLE
Zum Umschalten der Maus %s+F10 oder Mittelklick
.
:TITLEBAR_HINT_RELEASED_HOTKEY_ANY_BUTTON
Zum Umschalten der Maus %s+F10 oder klicken
.
:TITLEBAR_HINT_SEAMLESS_HOTKEY
Übergangslose Maus, %s+F10 zum Umschalten
.
:TITLEBAR_HINT_SEAMLESS_HOTKEY_MIDDLE
Übergangslose Maus, %s+F10 oder Mittelklick schaltet um
.
:CONFIG_FULLSCREEN
Starte direkt im Vollbildmodus.
Führe INTRO aus und sieh unter Sondertasten nach, wie du die Hotkeys für die
Fenstersteuerung findest.
.
:CONFIG_DISPLAY
Nummer der zu verwendenden Anzeige; die Werte hängen vom Betriebssystem und den
Benutzereinstellungen ab.
.
:CONFIG_FULLRESOLUTION
Welche Auflösung für den Vollbildmodus verwendet werden soll: "Original",
"Desktop" oder eine feste Größe (z.B. 1024x768).
.
:CONFIG_WINDOWRESOLUTION
Bestimmt die Fenstergröße, die verwendet werden soll:
  default:   Wähle die beste Option basierend auf deinem
             System und anderen Einstellungen.
  small, medium, oder large (oder s, m, l):
             Größe des Fensters relativ zum Desktop.
  <custom>:  Skaliere den Fensterinhalt auf die angegebenen
             Abmessungen, im Format BxH. Zum Beispiel: 1024x768.
             Die Skalierung wird bei output=surface nicht durchgeführt.
.
:CONFIG_VIEWPORT_RESOLUTION
Legt die Größe des Darstellungsbereichs innerhalb des Fensters/Bildschirms fest:
  fit:       Das Ansichtsfenster an das verfügbare Fenster/Bildschirm
             anpassen (Standard).
  <custom>:  Beschränke das Ansichtsfenster auf eine benutzerdefinierte Auflösung
             oder einen Prozentsatz der Desktopgröße. Angegeben in BxH, N%, N.M%.
             Beispiele: 960x720 oder 50%
.
:CONFIG_WINDOW_POSITION
Lege die anfängliche Fensterposition fest, wenn du im Fenster-Modus arbeitest:
  auto:      Lass den Fenstermanager die Position bestimmen.
  <custom>:  Lege die Fensterposition im Format X,Y fest. Zum Beispiel: 250,100
             0,0 ist die obere linke Ecke des Bildschirms.
.
:CONFIG_WINDOW_DECORATIONS
Legt fest, ob der Rahmen im Fenster-Modus angezeigt werden soll.
.
:CONFIG_TRANSPARENCY
Stelle die Transparenz des DOSBox Staging-Bildschirms ein.
Von 0 (keine Transparenz) bis 90 (hohe Transparenz).
.
:CONFIG_MAX_RESOLUTION
Diese Einstellung wurde in viewport_resolution umbenannt.
.
:CONFIG_HOST_RATE
Lege die Bildwiederholrate des Hosts fest:
  auto:      Verwende SDI-Raten oder VRR-Raten im Vollbildmodus auf einem
             Bildschirm mit hoher Bildwiederholrate.
  sdi:       Verwende die Raten der seriellen Geräteschnittstelle (SDI),
             ohne weitere Anpassungen.
  vrr:       Ziehe 3 Hz von der gemeldeten Rate ab
             (Bester Modus für VRR-Anzeigen).
  <custom>:  Gib eine benutzerdefinierte Rate als ganzen oder dezimalen Wert
             größer als 23.000 an.
.
:CONFIG_VSYNC
Synchronisiere mit der Bildwiederholrate, falls dies unterstützt wird. Dies kann
Flimmern und Tearing reduzieren, kann aber auch die Leistung beeinträchtigen.
.
:CONFIG_VSYNC_SKIP
Anzahl der Mikrosekunden, die das Rendering verzögert sein darf, bevor der
nächste Frame übersprungen wird. 0 deaktiviert dies und rendert immer direkt.
.
:CONFIG_PRESENTATION_MODE
Wähle optional den Frame-Präsentationsmodus aus:
  auto:  Intelligentes Verzögern und Überspringen von Bildern um stottern der Emulation
         zu vermeiden, basierend auf den Frame-Raten von Host und DOS.
  cfr:   Stelle DOS-Frames immer mit einer konstanten Bildrate dar.
  vfr:   Stelle geänderte DOS-Frames immer mit einer variablen Bildrate dar.
.
:CONFIG_OUTPUT
Welches Videosystem soll für die Ausgabe verwendet werden.
.
:CONFIG_TEXTURE_RENDERER
Wähle einen Renderer-Treiber, wenn du einen Textur-Ausgabemodus verwendest.
Verwende texture_renderer=auto für eine automatische Auswahl.
.
:CONFIG_CAPTURE_MOUSE
Wähle eine Methode zur Maussteuerung:
   onclick:        Die Maus wird beim ersten Klick innerhalb des Fensters
                   umgeschaltet.
   onstart:        Die Maus wird sofort beim Start umgeschaltet.
   seamless:       Die Maus lässt sich übergangslos bewegen; Umschaltung nur mit Mittelklick oder Hotkey. 
   nomouse:        Verstecke die Maus und sende keine Eingaben an das Programm.
Wähle, wie Mittelklicks behandelt werden (zweiter Parameter):
   middlegame:     Mittelklicks werden an das Programm gesendet.
   middlerelease:  Mit einem Mittelklick kannst du die gefangene Maus freigeben und auch umschalten,
                   wenn "seamless" aktiviert ist.
Standardwerte (falls nicht vorhanden oder fehlerhaft): seamless middlerelease
.
:CONFIG_SENSITIVITY
Maus-Empfindlichkeit. Der optionale zweite Parameter gibt die vertikale
Empfindlichkeit an (z.B. 100,-50).
.
:CONFIG_RAW_MOUSE_INPUT
Aktiviere diese Einstellung, um die Mausbeschleunigungs- und
Empfindlichkeitseinstellungen deines Betriebssystems zu umgehen. Dies
funktioniert im Vollbildmodus oder wenn die Maus im Fenstermodus erfasst wird.
.
:CONFIG_WAITONERROR
Wartet bevor die Konsole geschlossen wird, wenn DOSBox eine Fehlermeldung anzeigt.
.
:CONFIG_PRIORITY
Prioritätsstufen, die im aktiven bzw. inaktiven Zustand gelten sollen. 
   auto:  Das Host-Betriebssystem verwaltet die Priorität (gilt für beide).
Standard ist: 'auto auto'
.
:CONFIG_MUTE_WHEN_INACTIVE
Schalte den Ton stumm, wenn das Fenster inaktiv ist.
.
:CONFIG_PAUSE_WHEN_INACTIVE
Emulation anhalten, wenn das Fenster inaktiv ist.
.
:CONFIG_MAPPERFILE
Datei, aus der die Key/Event-Mappings geladen/gespeichert werden.
Vorkonfigurierte Mappings liegen im Verzeichnis "resources/mapperfiles" bereit.
Sie können über deren Namen geladen werden, zum Beispiel:
mapperfile = xbox/xenon2.map
Hinweis: Die Befehlszeilenoption -resetmapper löscht nur die Standard-Mapperdatei.
.
:CONFIG_SCREENSAVER
Verwende "allow" oder "block" um die SDL_VIDEO_ALLOW_SCREENSAVER
Umgebungsvariable zu überschreiben (die normalerweise den Betriebssystem-
Bildschirmschoner blockiert während DOSBox läuft).
.
:CONFIG_LANGUAGE
Wähle eine Sprache aus: de, en, es, fr, it, pl oder ru
Anmerkungen: Diese Einstellung hat Vorrang vor der Umgebungseinstellung "LANG", falls
       diese gesetzt ist. Das Verzeichnis "resources/translations", das mit der ausführbaren
       Datei mitgeliefert wird, enthält diese Dateien. Bitte lass es neben der ausführbaren
       Datei, um diese Funktion zu unterstützen.
.
:CONFIG_MACHINE
Rechnertyp, den DOSBox versucht zu emulieren.
.
:CONFIG_CAPTURES
Verzeichnis, in dem Aufzeichnungen wie Wave-, Midi- und Screenshot-Dateien
gespeichert werden.
.
:CONFIG_MEMSIZE
Die Menge an Speicher, die DOSBox emuliert, in Megabyte.
Dieser Wert wird am besten auf dem Standardwert belassen, um Probleme mit
einigen Programmen zu vermeiden, obwohl einige wenige Programme einen höheren
Wert benötigen könnten. Es gibt generell keinen Geschwindigkeitsvorteil,
wenn du diesen Wert erhöhst.
.
:CONFIG_MCB_FAULT_STRATEGY
Wie durch Software beschädigte Speicherkettenblöcke behandelt werden sollten:
  deny:    Beenden (und melden), wenn Fehler entdeckt werden (Standard).
  repair:  Repariere (und melde) Fehler mit Hilfe benachbarter Kettenblöcke.
  report:  Melde Fehler, aber fahre ansonsten so fort, als ob nichts gewesen
           wäre.
  allow:   Erlaube es, dass Fehler nicht gemeldet werden (Hardwareverhalten).
Die Standardeinstellung (deny) wird empfohlen, es sei denn, ein Spiel schlägt
mit MCB-Fehlern fehl.
.
:CONFIG_VMEMSIZE
Videospeicher in MiB (1-8) oder KiB (256 bis 8192). "auto" verwendet den
Standardwert pro Videoadapter.
.
:CONFIG_DOS_RATE
Passe die Bildrate des emulierten Videomodus in Hz an:
default:  Der DOS-Videomodus bestimmt die Rate (empfohlen).
host:     Passe die DOS-Rate an die Host-Rate an (siehe Einstellung "host_rate").
<value>:  Setzt die Rate auf einen exakten Wert, zwischen 24.000 und
1000.000 (Hz). Wir empfehlen die "Standard"-Rate; andernfalls kannst du sie für
jedes Spiel einzeln testen und einstellen.
.
:CONFIG_VESA_MODES
Steuert die Auswahl der angebotenen VESA 1.2 und 2.0 Modi:
  compatible   Eine maßgeschneiderte Auswahl, die die Kompatibilität der
               Programme maximiert. Dies wird zusammen mit 4 oder 8 MB
               Videospeicher empfohlen.
  halfline     Unterstützt den niedrig auflösenden "halfline" VESA 2.0 Modus, der
               von Extreme Assault verwendet wird. Nur bei Bedarf verwenden, da
               er nicht S3-kompatibel ist.
  all          Bietet alle Modi für eine bestimmte Videospeichergröße, allerdings
               können einige Programme sie nicht richtig nutzen (Flackern) oder
               benötigen mehr Systemspeicher (mem = ), um sie zu nutzen.
.
:CONFIG_SPEED_MODS
Erlaube Änderungen, die die Leistung verbessern. Derzeit sind keine Programme
bekannt, die davon betroffen sind. Bitte melde dem Projekt einen Bug, wenn du
ein Programm findest, das nicht funktioniert, wenn diese Option auf "true"
gesetzt ist, damit wir es hier auflisten können.
.
:CONFIG_AUTOEXEC_SECTION
Wie Autoexec-Abschnitte aus mehreren Konfigurationsdateien behandelt werden.
join      : Fasst sie in einem großen Abschnitt zusammen (altes Verhalten).
overwrite : Verwende die zuletzt gefundene, wie bei anderen conf-Einstellungen.
.
:CONFIG_AUTOMOUNT
Bindet Verzeichnisse 'drives/[c]' beim Start als Laufwerke ein, wobei [c] für 
ein klein geschriebener Laufwerksbuchstabe von a bis y ist. Der Ordner "drives"
kann relativ zum aktuellen Verzeichnis oder über die integrierten Ressourcen
angegeben werden. Die Mount-Einstellungen können optional in einer [c].conf-
Datei in dem Verzeichnis des Laufwerks mit folgendem Inhalt angegeben werden:
  [laufwerk]
  type    = dir, overlay, floppy oder cdrom
  label   = Laufwerksbezeichnung
  path    = Pfadangabe, z.B.: path = %%path%%;c:\tools
  override_drive = das Verzeichnis stattdessen auf dieses Laufwerk mounten
                   (standardmäßig leer)
  verbose = true oder false
.
:CONFIG_STARTUP_VERBOSITY
Bestimmt die Ausführlichkeit der Anzeigen, bevor das Programm angezeigt wird:
Verbosität  |Willkommen| Frühe Ausgabe
high        |   ja     |    ja
low         |  nein    |    ja
quiet       |  nein    |   nein
auto        | "low" wenn Dateiname oder Verzeichnis übergeben werden,
                    sonst "high"
.
:CONFIG_FRAMESKIP
Überlege dir, ob du die Bildrate mit der Einstellung '[sdl] host_rate'
begrenzen willst.
.
:CONFIG_ASPECT
Skaliert die vertikale Auflösung, um ein Bildseitenverhältnis von 4:3 zu
erzeugen, das dem der ursprünglichen Monitore entspricht, für die die Mehrheit
der DOS Programme entwickelt wurden. Diese Einstellung betrifft nur Videomodi,
die nicht-quadratische Pixel verwenden, wie 320x200 oder 640x400; während Modi
mit quadratischen Pixeln, wie 640x480 und 800x600, unverändert angezeigt werden.
.
:CONFIG_MONOCHROME_PALETTE
Wähle die Standard-Palette für die monochrome Darstellung.
Funktioniert nur bei der Emulation von hercules oder cga_mono.
Du kannst mit F11 die verfügbaren Farben durchschalten.
.
:CONFIG_CGA_COLORS
Legt die Interpretation der CGA-RGBI-Farben fest. Betrifft alle Maschinentypen,
die in der Lage sind CGA-Grafiken oder besser anzeigen können.
Integrierte Presets:
  default:       Klassische CGA-Palette, wie sie von VGA-Adaptern emuliert
                 wird (Standard).
  tandy [BL]:    Emulation eines idealisierten Tandy-Monitors mit einstellbarem
                 Braun-Wert (0 - rot, 50 - braun, 100 - dunkelgelb;
                 Standardwert ist 50).
  tandy-warm:    Emulation der tatsächlichen Farbausgabe eines unbekannten
                 Tandy-Monitors.
  ibm5153 [C]:   Emulation der Farbausgabe eines IBM 5153 Monitors mit
                 einer Kontraststeuerung, die nur nicht helle Farben abdunkelt
                 (0 bis 100; Standardeinstellung ist 100).
  agi-amiga-v1, agi-amiga-v2, agi-amiga-v3:
                 Paletten, die von den Amiga-Portierungen der Sierra AGI
                 Programme verwendet werden (siehe Handbuch für weitere Details).
  agi-amigaish:  Eine Mischung aus EGA- und Amiga-Farben, die der Sarien
                 AGI-Interpreter verwendet.
  scumm-amiga:   Palette, die von den Amiga-Portierungen der EGA-Spiele von
                 LucasArts verwendet wurde.
  colodore:      Vom Commodore 64 inspirierte Farben, die auf der Colodore-
                 Palette basieren.
  colodore-sat:  Colodore-Palette mit 20% mehr Sättigung.
  dga16:         Eine moderne Interpretation der klassischen CGA-Palette mit
                 reduziertem Kontrast.
Du kannst auch benutzerdefinierte Farben einstellen, indem du 16 durch
Leerzeichen oder Kommata getrennte Farbwerte angibst, entweder als 3- oder
6-stellige Hex-Codes (z. B. #f00 oder #ff0000 für Rot) oder als dezimale
RGB-Tripletts (z. B. (255, 0, 255) für Magenta).
.
:CONFIG_SCALER
Die Software-Skalierer werden zugunsten von Hardware-beschleunigten Optionen
nicht mehr unterstützt:
 - Wenn du die normal2x/3x -Skalierer benutzt hast, stelle stattdessen eine
   gewünschte "windowresolution" ein.
 - Wenn du einen "advanced" Skalierer benutzt hast, solltest du stattdessen
   eine der "glshader"-Optionen in Betracht ziehen.
.
:CONFIG_GLSHADER
Entweder "none" oder ein GLSL-Shadername. Funktioniert nur mit
OpenGL-Ausgabe.  Kann entweder ein absoluter Pfad, eine Datei
im "glshaders" Unterverzeichnis des DOSBox
Konfigurationsverzeichnisses, oder einer der eingebauten Shader sein:
advinterp2x, advinterp3x, advmame2x, advmame3x,
crt-easymode-flat, crt-fakelottes-flat, rgb2x, rgb3x,
scan2x, scan3x, tv2x, tv3x, sharp (Standard).
.
:CONFIG_COMPOSITE
Aktiviere den Composite-Modus beim Start. Die Einstellung "auto" lässt das
ausgeführte Programm entscheiden.
Hinweis: Stelle die Einstellungen unten (z.B. Farbton) mit den Composite-Hotkeys
         ein. Lies dann die neuen Einstellungen aus der Konsole ab und gib
         sie hier ein.
.
:CONFIG_ERA
Die Ära der Composite-Technologie. Bei "auto" verwendet PCjr "new" und
CGA/Tandy "old".
.
:CONFIG_HUE
Erscheinungsbild der RGB-Palette. Beispiel: Verändere den Wert, bis der
Himmel blau ist.
.
:CONFIG_SATURATION
Intensität der Farben, von blass bis leuchtend.
.
:CONFIG_CONTRAST
Verhältnis zwischen dunklen und hellen Bereichen.
.
:CONFIG_BRIGHTNESS
Helligkeit des Bildes, von dunkel bis hell.
.
:CONFIG_CONVERGENCE
Konvergenz der Subpixel-Elemente, von unscharf bis scharf (nur CGA und Tandy).
.
:CONFIG_CORE
CPU-Kern, der für die Emulation verwendet wird. "auto" schaltet auf dynamisch,
wenn verfügbar und sinnvoll.
.
:CONFIG_CPUTYPE
CPU Typ, der in der Emulation verwendet wird. "auto" ist die schnellste Wahl.
.
:CONFIG_CYCLES
Anzahl der Instruktionen, die DOSBox pro Millisekunde versucht zu emulieren.
Wenn du diesen Wert zu hoch einstellst, kommt es zu Tonaussetzern und Lags.
"cycles" kann auf 3 Arten eingestellt werden:
  "auto"          Versucht zu erkennen, was ein ausgeführtes Programm braucht.
                  Das funktioniert in der Regel, kann aber bei bestimmten
                  Programmen scheitern.
  "fixed #number" Stellt eine feste Anzahl von Instruktionen ein. Das ist die
                  Einstellung, die du normalerweise benötigst, wenn "auto"
                  versagt (Beispiel: fixed 4000).
  "max"           Wird so viele Instruktionen verwenden, wie dein System
                  verarbeiten kann.
.
:CONFIG_CYCLEUP
Anzahl der Instruktionen um welche der aktuelle Wert mit den Tastenkombinationen
verringert/erhöht wird.
Führe "INTRO" aus für eine Liste der verfügbaren Tastenkombinationen.
.
:CONFIG_CYCLEDOWN
Wenn du ihn niedriger als 100 einstellst, wird er prozentual angezeigt.
.
:CONFIG_MOUSE_CAPTURE
Wähle eine Methode zum Umschalten der Maus:
  onclick:   Schalte die Maus beim Klick auf eine beliebige Stelle im Fenster um.
  onstart:   Schalte die Maus sofort beim Start um.
  seamless:  Die Maus übergangslos bewegen lassen; umschalten nur mit Mittelklick
             oder Hotkey.
  nomouse:   Verstecke die Maus und sende keine Eingaben an das Programm.
.
:CONFIG_MOUSE_MIDDLE_RELEASE
Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Maus durch einen Mittelklick
freigegeben oder umgeschaltet, wenn sie übergangslos ist.
.
:CONFIG_MOUSE_SENSITIVITY
Voreingestellte Empfindlichkeit der Maus. 100 ist ein Basiswert, 150 ist 150%
Empfindlichkeit, usw. Negative Werte kehren die Richtung der Maus um, 0 schaltet
die Bewegung komplett ab. Der optionale zweite Parameter legt die vertikale
Empfindlichkeit fest (z. B. 100,200).
Die Einstellungen können zur Laufzeit (auch pro Maus-Schnittstelle) mit dem
internen MOUSECTL.COM Tool verändert werden, das auf Laufwerk Z: verfügbar ist.
.
:CONFIG_MOUSE_RAW_INPUT
Aktiviere diese Option, um die Mausbeschleunigung und -empfindlichkeit deines
Betriebssystems zu umgehen. Funktioniert im Vollbildmodus oder wenn die Maus im
Fenstermodus umgeschaltet ist.
.
:CONFIG_DOS_MOUSE_DRIVER
Aktiviere den integrierten DOS-Maustreiber.
Anmerkungen:
   Deaktiviere diese Option, wenn du den originalen MOUSE.COM-Treiber im
   emulierten DOS verwenden willst. Wenn das Gastbetriebssystem gebootet wird,
   wird der integrierte Treiber automatisch deaktiviert.
.
:CONFIG_DOS_MOUSE_IMMEDIATE
Aktualisiert die Bewegungszähler der Maus sofort, ohne auf eine Unterbrechung zu
warten. Kann das Gameplay verbessern, vor allem in schnellen Programmen (Arcade,
FPS, etc.) - denn bei einigen Programmen wird die Abtastrate der Maus auf
1000 Hz erhöht, ohne den Interrupt-Overhead zu erhöhen.
Könnte Kompatibilitätsprobleme verursachen. Bekannte inkompatible Spiele:
   - Ultima Underworld: The Stygian Abyss
   - Ultima Underworld II: Labyrinth of Worlds
Bitte melde dem Projekt einen Fehler, wenn du ein anderes Programm findest, das
nicht funktioniert, wenn diese Funktion aktiviert ist, werden wir diese Liste
aktualisieren.
.
:CONFIG_PS2_MOUSE_MODEL
Das Maus-Modell am PS/2-AUX-Anschluss:
   standard:       3 Tasten, Standard-PS/2-Maus.
   intellimouse:   3 Tasten + Rad, Microsoft IntelliMouse.
Standard: intellimouse
.
:CONFIG_COM_MOUSE_MODEL
Seriell/COM-Port Standard-Mausmodell:
   2button:        2 Tasten, Microsoft-Maus.
   3button:        3 Tasten, Logitech Maus,
                   weitgehend kompatibel mit Microsoft Maus.
   wheel:          3 Tasten + Rad,
                   weitgehend kompatibel mit Microsoft Maus.
   msm:            3 Tasten, Mouse Systems Maus,
                   NICHT KOMPATIBEL mit Microsoft Maus.
   2button+msm:    Automatische Wahl zwischen 2button und msm.
   3button+msm:    Automatische Wahl zwischen 3button und msm.
   wheel+msm:      Automatische Wahl zwischen Rad und msm.
Standard: wheel+msm
Anmerkungen:
   Gehe zum Abschnitt [serial], um die Mäuse am COM-Port zu
   aktivieren/deaktivieren.
.
:CONFIG_NOSOUND
Aktiviere die Stummschaltung, der Ton wird aber trotzdem emuliert.
.
:CONFIG_RATE
Mixer-Samplerate.
.
:CONFIG_BLOCKSIZE
Mixer-Blockgröße. Größere Blöcke können stotternde Audioausgabe verhindern,
aber der Ton wird auch mehr verzögert.
.
:CONFIG_PREBUFFER
Wie viele Millisekunden Daten zusätzlich zur Blockgröße vorgehalten werden sollen.
Größere Werte können stotternde Audioausgabe verhindern, aber der Ton wird auch
mehr verzögert.
.
:CONFIG_NEGOTIATE
Lass den System-Audiotreiber (möglicherweise) bessere Einstellungen für Rate und
Blockgröße aushandeln.
.
:CONFIG_COMPRESSOR
Aktiviere den Auto-Leveling Kompressor auf dem Masterkanal,
um Clipping der Audioausgabe zu verhindern:
  off:  Deaktiviere den Kompressor.
  on:   Aktiviere den Kompressor (Standard).
.
:CONFIG_CROSSFEED
Stelle Crossfeed global auf allen Stereokanälen für das Hören über Kopfhörer ein:
  off:         Kein Crossfeed (Standard).
  on:          Aktiviere das Crossfeed (Stärke 40).
  <strength>:  Stelle Crossfeed-Stärke von 0 bis 100 ein, wobei 0 kein Crossfeed
               (aus) bedeutet und 100 volles Crossfeed (Stereo -> Mono).
Hinweis: Du kannst Crossfeed für jede Quelle über Mixer-Befehle einstellen.
.
:CONFIG_REVERB
Aktiviere den Hall global, um dem Klang ein Gefühl von Raum zu geben:
  off:     Kein Nachhall (Standard).
  on:      Aktiviere den Nachhall (mittlere Voreinstellung).
  tiny:    Simuliert den Klang eines kleinen integrierten Lautsprechers in einem
           Raum; speziell für Audiosysteme mit kleinen Lautsprechern entwickelt
           (PC Speaker, Tandy, PS/1 Audio, und LPT Digital-Analog-Wandler).
  small:   Verleiht ein subtiles Gefühl von Raum; gut für Spiele, die einen
           einzigen Synth-Kanal (normalerweise OPL) für Musik und Soundeffekte
           verwenden.
  medium:  Mittlere Raumvoreinstellung, die gut mit einer Vielzahl von Spielen
           funktioniert.
  large:   Die Voreinstellung "Großer Saal" wird für Spiele empfohlen, die
           getrennte Kanäle für Musik und digitales Audio verwenden.
  huge:    Eine stärkere Variante der Voreinstellung "Große Saal"; funktioniert
           sehr gut in einigen Spielen mit stimmungsvollen Soundtracks.
Hinweis: Du kannst den Hallpegel für jeden Kanal über Mixer-Befehle anpassen.
.
:CONFIG_CHORUS
Aktiviere den Chorus global, um dem Klang Räumlichkeit zu verleihen:
  off:     Kein Chorus (Standard).
  on:      Chorus aktivieren (Voreinstellung 'normal').
  light:   Ein leichter Chorus-Effekt (besonders geeignet für
           Synthesizer-Musik, die viel weißes Rauschen enthält).
  normal:  Normaler Chorus, der mit einer Vielzahl von Programmen gut
           funktioniert.
  strong:  Ein offensichtlicher und vordergründiger Chorus-Effekt.
Hinweis: Du kannst die Chorus-Pegel der einzelnen Quellen über Mixer-
         Befehle anpassen.
.
:CONFIG_MIDIDEVICE
Gerät, das die MIDI-Daten empfangen wird (von der emulierten MIDI
Schnittstelle - MPU-401). Wähle eine der folgenden Möglichkeiten:
"fluidsynth", um den eingebauten MIDI-Synthesizer zu verwenden. Siehe den
       [fluidsynth] Abschnitt für die detaillierte Konfiguration.
"mt32", um den eingebauten Roland MT-32 Synthesizer zu verwenden.
       Siehe den Abschnitt [mt32] für eine detaillierte Konfiguration.
"auto", um den ersten funktionierenden externen MIDI-Player zu verwenden.
Dies kann ein Software-Synthesizer oder ein physisches Gerät sein.
.
:CONFIG_MIDICONFIG
Konfigurationsoptionen für das ausgewählte MIDI-Interface.
Dies ist normalerweise die ID oder der Name des MIDI-Synthesizers, den du
benutzen willst (finde die id/den Namen mit dem DOS Befehl "mixer /listmidi").
- Diese Option hat keinen Effekt, wenn du die eingebauten Synthesizer benutzt
  (mididevice = fluidsynth oder mt32).
- Wenn du ALSA benutzt, benutze den Linux-Befehl "aconnect -l", um die offenen
  MIDI Ports aufzulisten und einen auszuwählen (zum Beispiel "midiconfig=14:0"
  für Sequenzer-Client 14, Port 0).
- Wenn du einen realen Roland MT-32 mit Revision 0 PCB verwendest,
  kann es sein, dass die Hardware eine Verzögerung benötigt, um den
  Puffer nicht überläuft. In diesem Fall musst du "delaysysex" hinzufügen,
  zum Beispiel: "midiconfig=2 delaysysex".
Siehe das README/Manual für weitere Details.
.
:CONFIG_MPU401
Typ des zu emulierenden MPU-401.
.
:CONFIG_SOUNDFONT
Pfad zu einer SoundFont-Datei im .sf2-Format. Du kannst einen
absoluten oder relativen Pfad verwenden, oder den Namen einer .sf2-Datei in
dem Verzeichnis "soundfonts" in deinem DOSBox-Konfigurations-
Verzeichnis.
Hinweis: Die optionale Lautstärkeskalierung in Prozent nach dem Dateinamen
wird nicht mehr unterstützt. Bitte verwende stattdessen einen Mixer-Befehl,
um die Lautstärke des FluidSynth-Audiokanals zu ändern, z. B:
  MIXER FSYNTH 200
.
:CONFIG_FSYNTH_CHORUS
Chorus-Effekt: "auto", "on", "off" oder benutzerdefinierte Werte.
Wenn du benutzerdefinierte Werte verwendest:
  Alle fünf Werte müssen in der richtigen Reihenfolge und durch Leerzeichen
  getrennt angegeben werden.
  Sie lauten: voice-count, level, speed, depth und modulation-wave, wobei:
  - voice-count eine ganze Zahl zwischen 0 und 99 ist
  - level eine Dezimalzahl zwischen 0.0 und 10.0 ist
  - speed eine Dezimalzahl in Hz von 0.1 bis 5.0 ist
  - depth eine Dezimalzahl von 0.0 bis 21.0 ist
  - modulation-wave ist entweder "sine" oder "triangle"
  Zum Beispiel: chorus = 3 1.2 0.3 8.0 sine
Hinweis: Du kannst den FluidSynth-Chorus deaktivieren und stattdessen den
Mischpult-Chorus auf dem FluidSynth-Kanal, oder
beide Chorus-Effekte gleichzeitig aktivieren. Ob das
gut klingt, hängt vom SoundFont und den verwendeten Chorus-Einstellungen,
die verwendet werden, ab.
.
:CONFIG_FSYNTH_REVERB
Reverb-Effekt: "auto", "on", "off" oder benutzerdefinierte Werte.
Wenn du benutzerdefinierte Werte verwendest:
  Alle vier Werte müssen in der richtigen Reihenfolge und durch Leerzeichen
  getrennt angegeben werden.
  Sie lauten: room-size, damping, width und level, wobei:
  - room-size eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 1.0 ist
  - damping eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 1.0 ist
  - width eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 100.0 ist
  - level eine Dezimalzahl zwischen 0.0 to 1.0 ist
  Zum Beispiel: reverb = 0.61 0.23 0.76 0.56
Hinweis: Du kannst den FluidSynth-Hall deaktivieren und stattdessen den
Mixer-Hall auf dem FluidSynth-Kanal aktivieren, oder
beide Halleffekte gleichzeitig aktivieren. Ob dies
gut klingt hängt vom SoundFont und den verwendeten Hall-Einstellungen,
die verwendet werden, ab.
.
:CONFIG_FSYNTH_FILTER
Filter für das FluidSynth-Ausgangssignal:
  off:       Die Ausgabe nicht filtern (Standard).
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe "sb_filter" für Details.
.
:CONFIG_MODEL
Modell des zu verwendenden Synthesizers.
"auto" wählt das erste Modell mit einem verfügbaren ROMs aus.
"cm32l" und "mt32" wählen das erste verfügbare Modell ihres Typs  aus.
"mt32_old" und "mt32_new" sind Aliasnamen für ROM Versionen 1.07 bzw. 2.04.
.
:CONFIG_ROMDIR
Das Verzeichnis mit den ROMs für ein oder mehrere Modelle.
Das Verzeichnis kann absolut oder relativ sein, oder du lässt es leer, um
das Verzeichnis "mt32-roms" in deinem DOSBox-Konfigurations
Verzeichnis zu verwenden. Andere gängige Systemverzeichnisse werden ebenfalls überprüft.
Die ROM-Dateien in diesem Verzeichnis können folgenden Typen sein:
  - MT32_CONTROL.ROM und MT32_PCM.ROM, für das Modell "mt32".
  - CM32L_CONTROL.ROM und CM32L_PCM.ROM, für das Modell "cm32l".
  - Entpackte MAME MT-32 und CM-32L ROMs, für die versionierten Modelle.
.
:CONFIG_MT32_FILTER
Filter für den Roland MT-32/CM-32L Audioausgang:
  off:       Die Ausgabe nicht filtern (Standard).
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe "sb_filter" für Details.
.
:MT32_NO_SUPPORTED_MODELS
Keine unterstützten Modelle gefunden.
.
:MT32_ROM_NOT_LOADED
Momentan ist kein ROM geladen
.
:MT32_INVENTORY_TABLE_MISSING_LETTER
-
.
:MT32_INVENTORY_TABLE_AVAILABLE_LETTER
j
.
:MT32_ACTIVE_ROM_LABEL
Aktives ROM : 
.
:MT32_SOURCE_DIR_LABEL
Geladen von: 
.
:CONFIG_SBTYPE
Typ des Sound Blasters, der emuliert werden soll. "gb" ist Game Blaster.
.
:CONFIG_SBBASE
Die IO-Adresse des Sound Blasters.
.
:CONFIG_IRQ
Die IRQ-Nummer des Sound Blasters.
.
:CONFIG_DMA
Die DMA-Nummer des Sound Blasters.
.
:CONFIG_HDMA
Die High-DMA-Nummer des Sound Blasters.
.
:CONFIG_SBMIXER
Erlaube dem Sound Blaster Mixer, den DOSBox Mixer zu überschreiben.
.
:CONFIG_SBWARMUP
Stummschalten des DMA-Audio nach dem Einschalten der Karte in Millisekunden.
Dadurch werden die Knackgeräusche beim Starten vieler SB-basierter Spiele
reduziert. Reduziere diesen Wert, wenn du feststellst, dass bei der ersten
Wiedergabe Audio fehlt.
.
:CONFIG_OPLRATE
Die OPL Signale werden nun mit der Sampelrate des Mixers erzeugt, um Resampling
zu vermeiden.
.
:CONFIG_OPLMODE
Typ der OPL-Emulation. Bei "auto" wird der Modus durch "sbtype" bestimmt.
Alle OPL-Modi sind AdLib-kompatibel, ausser "cms".
.
:CONFIG_OPLEMU
Es wird nur noch die "nuked" OPL-Emulation unterstützt.
.
:CONFIG_SB_FILTER
Art des zu emulierenden Filters für den digitalen Sound Blaster-Ausgang:
  auto:      Verwende den passenden Filter, der durch "sbtype" bestimmt wird.
  sb1, sb2, sbpro1, sbpro2, sb16:
             Verwende den Filter dieses Sound Blaster-Modells.
  modern:    Verwende lineares Interpolations-Upsampling, das wie ein Tiefpass-
             filter wirkt; Dies ist das alte DOSBox-Verhalten (Standard).
  off:       Die Ausgabe nicht filtern.
  <custom>:  Ein oder zwei benutzerdefinierte Filter im folgenden Format:
                TYP ORDNUNG FREQUENZ
             TYP kann 'hpf' (Hochpass) oder 'lpf' (Tiefpass) sein,
             ORDER ist die Ordnung des Filters von 1 bis 16
             (1. Ordnung = 6dB/Okt. Steigung, 2. Ordnung = 12dB/Okt. usw.),
             und FREQ ist die Cutoff-Frequenz in Hz. Beispiele:
                lpf 2 12000
                hpf 3 120 lfp 1 6500
.
:CONFIG_SB_FILTER_ALWAYS_ON
Erzwinge, dass der Sound Blaster-Filter immer eingeschaltet ist
(verhindern, dass Programme den Filter ausschalten).
.
:CONFIG_OPL_FILTER
Typ des Filters, der für den Sound Blaster OPL-Ausgang emuliert werden soll:
  auto:  Verwende den Filter, der durch "sbtype" bestimmt wird (Standard).
  sb1, sb2, sbpro1, sbpro2, sb16:
           Verwende den Filter dieses Sound Blaster-Modells.
  off:   Filtere die Ausgabe nicht.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_CMS_FILTER
Filter für den Sound Blaster CMS-Ausgang:
  on:   Filtere die Ausgabe (Standard).
  off:  Filtere die Ausgabe nicht.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_GUS
Aktiviere Gravis UltraSound Emulation.
.
:CONFIG_GUSBASE
Die IO-Basisadresse des Gravis UltraSound.
.
:CONFIG_GUSIRQ
Die IRQ-Nummer des Gravis UltraSound.
.
:CONFIG_GUSDMA
Der DMA-Kanal des Gravis UltraSound.
.
:CONFIG_ULTRADIR
Pfad zum UltraSound Verzeichnis. In diesem Verzeichnis
sollte sich ein MIDI-Verzeichnis befinden, das
die Patch-Dateien für die GUS-Wiedergabe enthält.
Patch-Sets, die mit Timidity verwendet werden,
sollten gut funktionieren.
.
:CONFIG_GUS_FILTER
Filter für den Gravis UltraSound Audioausgang:
  off:       Die Ausgabe nicht filtern (Standard).
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_SIDMODEL
Modell des Chips, der auf der Innovation SSI-2001 Karte emuliert werden soll:
 - auto:  Wählt den 6581 Chip aus.
 - 6581:  Der Original-Chip, bekannt für seinen basslastigen und satten Charakter.
 - 8580:  Eine spätere Revision, die der SID-Spezifikation besser entsprach.
          Er korrigiert die DC-Vorspannung des 6581 und ist weniger anfällig für
          Verzerrungen. Der 8580 ist eine Option auf Reproduktionskarten, wie
          dem DuoSID.
 - none:  Deaktiviert die Karte.
.
:CONFIG_SIDCLOCK
Die Taktfrequenz des SID-Chips, die auf Nachbaukarten jumperbar ist.
 - default: verwendet 0,895 MHz, wie auf der originalen SSI-2001 Karte.
 - c64ntsc: verwendet 1,023 MHz, für NTSC Commodore PCs und das DuoSID.
 - c64pal: verwendet 0,985 MHz, für PAL Commodore PCs und das DuoSID.
 - hardsid: verwendet 1,000 MHz, verfügbar auf dem DuoSID.
.
:CONFIG_SIDPORT
Die IO Port Adresse des Innovation SSI-2001.
.
:CONFIG_6581FILTER
Die analoge Filterung des SID bedeutete, dass jeder Chip physikalisch
einzigartig war.
Stellt die Filterstärke des 6581 als Prozentwert von 0 bis 100 ein.
.
:CONFIG_8580FILTER
Passt die Filterstärke des 8580 als Prozentwert von 0 bis 100 an.
.
:CONFIG_INNOVATION_FILTER
Filter für den Innovation-Audioausgang:
  aus:       Die Ausgabe wird nicht gefiltert (Standard).
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_PCSPEAKER
PC-Lautsprecheremulation:
  diskret:  Die Wellenform wird mit diskreten Schritten erzeugt (Standard).
            Eignet sich gut für Programme, die RealSound-ähnliche Effekte verwenden.
  impulse:  Die Wellenform wird mit Sinusimpulsen erzeugt.
            Empfohlen für Programme mit Rechteckwellen, wie Commander Keen.
            Dies verbessert zwar die Genauigkeit, ist aber rechenintensiver.
  none/off: Benutzt den PC-Lautsprecher nicht.
.
:CONFIG_PCSPEAKER_FILTER
Filter für den PC-Speaker-Ausgang:
  on:   Filtert die Ausgabe (Standard).
  off:  Die Ausgabe nicht filtern.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_ZERO_OFFSET
Ein DC-Offset wird jetzt global vom Master-Mixer-Ausgang unterdrückt.
.
:CONFIG_TANDY
Aktiviere die Tandy Sound System Emulation. Bei "auto" ist die Emulation nur
vorhanden, wenn "machine" auf "tandy" eingestellt ist.
.
:CONFIG_TANDY_FILTER
Filter für den Tandy-Synthesizer-Ausgang:
  on:   Filtert die Ausgabe (Standard).
  off:  Die Ausgabe nicht filtern.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_TANDY_DAC_FILTER
Filter für den Tandy DAC-Ausgang:
  on:   Filtert die Ausgabe (Standard).
  off:  Die Ausgabe nicht filtern.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_LPT_DAC
Typ des DAC, der an den Parallelport angeschlossen ist:
  disney:    Disney Sound Source.
  covox:     Covox Speech Thing.
  ston1:     Stereo-on-1 DAC, in stereo bis zu 30 kHz.
  none/off:  Keinen Parallelport-DAC verwenden (Standard).
.
:CONFIG_LPT_DAC_FILTER
Filter für das/die LPT-DAC-Audiogerät(e):
  on:        Filtere die Ausgabe (Standard).
  off:       Filtere die Ausgabe nicht.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe 'sb_filter' für Details.
.
:CONFIG_DISNEY
Verwende "lpt_dac=disney", um Disney Sound Source zu aktivieren.
.
:CONFIG_PS1AUDIO
Aktiviert IBM PS/1 Audio Emulation.
.
:CONFIG_PS1AUDIO_FILTER
Filter für den PS/1 Audio-Synthesizer-Ausgang:
  on:   Filtere die Ausgabe (Standard).
  off:  Filtere die Ausgabe nicht.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe "sb_filter" für Details.
.
:CONFIG_PS1AUDIO_DAC_FILTER
Filter für den PS/1 Audio-DAC-Ausgang:
  on:   Filtere die Ausgabe (Standard).
  off:  Filtere die Ausgabe nicht.
  <custom>:  Benutzerdefinierter Filter; siehe "sb_filter" für Details.
.
:CONFIG_REELMAGIC
ReelMagic (auch bekannt als REALmagic) Unterstützung für die MPEG-Wiedergabe.
  off:      Unterstützung deaktivieren (Standard).
  cardonly: Initialisiere die Karte, ohne den Treiber FMPDRV.EXE zu laden.
  on:       Initialisiere die Karte und lade die FMPDRV.EXE beim Start.
.
:CONFIG_REELMAGIC_KEY
Lege den 32-Bit-Magic-Key fest, der zum Dekodieren der Videos der Programme
verwendet wird.
  auto:     Verwende integrierte Routinen zur Schlüsselbestimmenung (Standard).
  common:   Verwende den am häufigsten vorkommenden Schlüssel, nämlich 0x40044041.
  thehorde: Verwende den Schlüssel von The Horde, der 0xC39D7088 lautet.
  <custom>: Lege einen benutzerdefinierten Schlüssel im Hex-Format fest
            (z. B. 0x12345678).
.
:CONFIG_REELMAGIC_FCODE
Setze den bei der Videowiedergabe verwendeten Framerate-Code außer Kraft.
  0:        Kein Überschreiben: Automatische Ratenerkennung (Standard).
  1 to 7:   Setze die Bildrate auf eine der folgenden Werte (verwende 1 bis 7):
            1=23.976, 2=24, 3=25, 4=29.97, 5=30, 6=50, or 7=59.94 FPS.
.
:CONFIG_JOYSTICKTYPE
Typ des zu emulierenden Joysticks: auto (Standard),
auto     : Erkennt und verwendet einen beliebigen Joystick, wenn möglich.
2axis    : Unterstützt bis zu zwei Joysticks.
4axis    : Unterstützt nur den ersten Joystick.
4axis_2  : Unterstützt nur den zweiten Joystick.
fcs      : Unterstützt einen Joystick vom Typ Thrustmaster.
ch       : Unterstützt einen Joystick vom Typ CH-Flightstick.
hidden   : Verhindert, dass DOS den/die Joystick(s) sieht, aktiviert sie aber für
           das Mapping.
disabled : Vollständige Deaktivierung der Joysticks: Sie werden nicht abgefragt,
           gemappt und sind im DOS nicht sichtbar.
(Vergiss nicht, die Mapperdatei von DOSBox zurückzusetzen, wenn du sie vorher gespeichert hast.)
.
:CONFIG_TIMED
aktiviere zeitgesteuerte Intervalle für die Achsen. Experimentiere mit dieser
Option, wenn dein Joystick weg "driftet".
.
:CONFIG_AUTOFIRE
feuert kontinuierlich, solange du die Taste gedrückt hältst.
.
:CONFIG_SWAP34
vertauscht die 3. und 4. Achse. Kann für bestimmte Joysticks nützlich sein.
.
:CONFIG_BUTTONWRAP
aktiviere Button Wrapping bei der Anzahl der emulierten Buttons.
.
:CONFIG_CIRCULARINPUT
aktiviere die Übersetzung der kreisförmigen Eingabe in eine quadratische Ausgabe.
Versuche dies zu aktivieren, wenn dein linker Analogstick sich nur innnerhalb eines
Kreises bewegen lässt.
.
:CONFIG_DEADZONE
der Prozentsatz der Bewegung, der ignoriert werden soll. 100 macht den Stick zu
einem digitalen Stick.
.
:CONFIG_USE_JOY_CALIBRATION_HOTKEYS
Aktiviert Hotkeys, um die Kalibrierung der X- und Y-Achse des Joysticks in
Echtzeit zu ermöglichen.
Verwende dies nur, wenn die Kalibrierung im Spiel fehlschlägt und andere
Einstellungen bereits ausprobiert wurden.
 - Mit Strg/CMD+Pfeiltasten stellst du den Skalarwert der Achse ein:
     - links und rechts verkleinert bzw. vergrößert den Skalar der x-Achse.
     - runter und hoch verkleinern bzw. vergrößern den Skalar der y-Achse.
 - Alt+Pfeiltasten passt die Offset-Position der Achse an:
     - links und rechts verschiebt die x-Achse in die angegebene Richtung.
     - runter und hoch verschiebt den Y-Achsen-Versatz in die angegebene Richtung.
 - Setze die X- und Y-Kalibrierung mit Strg+Entf bzw. Strg+Home zurück.
Jeder Tastendruck meldet X- oder Y-Kalibrierungswerte, die du dann unten
einstellen kannst. Wenn du Parameter gefunden hast, die funktionieren, beende
das Programm, setze diese Einstellung zurück auf "false" und gib die gemeldeten
Kalibrierungsparameter unten ein.
.
:CONFIG_JOY_X_CALIBRATION
Wende die Parameter für die Kalibrierung der x-Achse über die Hotkeys an.
Die Voreinstellung ist "auto".
.
:CONFIG_JOY_Y_CALIBRATION
Wende die Parameter für die Kalibrierung der y-Achse über die Hotkeys an.
Die Voreinstellung ist "auto".
.
:CONFIG_SERIAL1
Typ des Gerätes, das mit dem Com-Port verbunden ist.
Kann disabled, dummy, modem, nullmodem, direct sein.
Zusätzliche Parameter müssen in der gleichen Zeile in der Form von
parameter:wert angegeben werden. Parameter für alle Typen ist irq (optional).
für die Maus:
   "type" kann einer der folgenden sein:
      2btn:  2 Tasten, serielle Microsoft-Maus
      3btn:  3 Tasten, serielle Maus von Logitech
      wheel: 3 Tasten + serielle Maus mit Rad
      msm:   3 Tasten, Mouse Systems Mouse
      2btn+msm, 3btn+msm, Rad+msm : automatische Auswahl
   "rate" kann "normal" oder "smooth" sein (häufigere Updates als auf dem echten PC)
   Standard ist: type:wheel+msm rate:smooth
für direct: realport (benötigt), rxdelay (optional).
   (realport:COM1 realport:ttyS0).
für modem: listenport, sock, baudrate (alle optional).
für nullmodem: server, rxdelay, txdelay, telnet, usedtr,
   transparent, port, inhsocket, sock (alle optional).
Der SOCK-Parameter legt das Protokoll fest, das von beiden Seiten
der Verbindung verwendet wird. 0 für TCP und 1 für ENet reliable UDP.
Beispiel: serial1=modem listenport:5000 sock:1
.
:CONFIG_SERIAL2
siehe serial1
.
:CONFIG_SERIAL3
siehe serial1
.
:CONFIG_SERIAL4
siehe serial1
.
:CONFIG_PHONEBOOKFILE
Datei, die benutzt wird, um Fake-Telefonnummern auf Adressen zu mappen.
.
:CONFIG_XMS
Aktiviere die XMS-Unterstützung.
.
:CONFIG_EMS
Aktiviere die EMS-Unterstützung. Der Standard (=true) bietet die beste
Kompatibilität, aber bestimmte Anwendungen laufen besser mit anderen
Einstellungen oder erfordern die Deaktivierung der EMS-Unterstützung (=false)
um überhaupt zu funktionieren.
.
:CONFIG_UMB
Aktiviere die UMB-Unterstützung.
.
:CONFIG_VER
Setzt die DOS Version (5.0 als Standard). Anzugeben als major.minor Format.
Eine einzelne Zahl wird als die Hauptversion behandelt.
Übliche Einstellungen sind 3.3, 5.0, 6.22, und 7.1.
.
:CONFIG_COUNTRY
Lege den DOS-Ländercode fest, der länderspezifische
Informationen wie Datum, Uhrzeit und Dezimalformate
beeinflusst. Wenn er auf 0 gesetzt ist, wird der
Ländercode verwendet, der dem ausgewählte Tastatur-
layout entspricht.
.
:CONFIG_EXPAND_SHELL_VARIABLE
Aktiviere die Erweiterung von Umgebungsvariablen wie %PATH%
wenn du dich in der DOS-Befehlsshell befindest. FreeDOS und MS-DOS 7/8
COMMAND.COM unterstützt dieses Verhalten.
.
:CONFIG_KEYBOARDLAYOUT
Sprachcode des Tastaturlayouts (oder keines).
.
:CONFIG_IPX
Aktiviere IPX über UDP/IP Emulation.
.
:CONFIG_NE2000
Aktiviere die Emulation einer Novell NE2000-Netzwerkkarte in einem software-
basierten Netzwerk (mit libslirp) mit den folgenden Eigenschaften:
 - 255.255.255.0 : Subnetzmaske des virtuellen LAN 10.0.2.0.
 - 10.0.2.2      : IP des Gateways und des DHCP-Dienstes.
 - 10.0.2.3      : IP des virtuellen DNS-Servers.
 - 10.0.2.15     : Die erste von DHCP bereitgestellte IP, deine IP!
Hinweis: Unter DOS wird für die Einrichtung ein NE2000-Paket-Treiber,
         DHCP-Client und ein TCP/IP-Stack benötigt. Möglicherweise
         benötigst du eine Port-Weiterleitung vom Host zum DOS-Gast
         und von deinem Router zu deinem Host, wenn du als Server
         für Multiplayer-Spiele fungierst.
.
:CONFIG_NICBASE
Die Basisadresse der NE2000-Karte.
Hinweis: Die Adressen 220 und 240 sind möglicherweise nicht verfügbar, da sie
         Sound Blaster und Gravis UltraSound standardmäßig zugewiesen sind.
.
:CONFIG_NICIRQ
Der Interrupt, der von der NE2000-Karte verwendet wird.
Hinweis: Die IRQs 3 und 5 sind möglicherweise nicht verfügbar, da sie
         "serial2" und dem Gravis UltraSound standardmäßig zugewiesen sind.
.
:CONFIG_MACADDR
Die MAC-Adresse der NE2000-Karte.
.
:CONFIG_TCP_PORT_FORWARDS
Leitet einen oder mehrere TCP-Ports vom Host an den DOS-Gast weiter.
Das Format ist:
  port1  port2  port3 ... (z.B., 21 80 443)
  Dadurch werden FTP, HTTP und HTTPS an den DOS-Gast weitergeleitet.
Wenn die Ports auf dem Host privilegiert sind, kann ein Mapping verwendet werden
  Host:Gast  ..., (z.B., 8021:21 8080:80)
  Dadurch werden die Ports 8021 und 8080 an FTP und HTTP im Gast weitergeleitet
Ein Bereich von benachbarten Ports kann mit einem Bindestrich abgekürzt werden:
  Start-Ende ... (z.B., 27910-27960)
  Dadurch werden die Ports 27910 bis 27960 an den DOS-Gast weitergeleitet.
Zuordnungen und Bereiche können auch kombiniert werden:
  HStart-HEnde:GStart-GEnde ..., (z.B, 8040-8080:20-60)
  Dies leitet die Ports 8040 bis 8080 an die Ports 20 bis 60 des Gastes weiter.
Anmerkungen:
  - Wenn die zugewiesenen Bereiche unterschiedlich sind, wird der kürzere Bereich
    erweitert, damit er passt.
  - Wenn widersprüchliche Host-Ports angegeben werden, wird nur der erste
    eingerichtet.
  - Bei widersprüchlichen Gast-Ports hat die letztere Regel Vorrang.
.
:CONFIG_UDP_PORT_FORWARDS
Leitet einen oder mehrere UDP-Ports vom Host an den DOS-Gast weiter.
Das Format ist dasselbe wie bei der Weiterleitung von TCP-Ports.
.
:AUTOEXEC_CONFIGFILE_HELP
Die Zeilen in diesem Abschnitt werden beim Start ausgeführt.
Du kannst deine MOUNT-Zeilen hier einfügen.

.
:CONFIGFILE_INTRO
# Dies ist die Konfigurationsdatei für dosbox-staging (%s).
# Zeilen, die mit einem "#" Zeichen beginnen, sind Kommentare.

.
:CONFIG_SUGGESTED_VALUES
Mögliche Werte
.
:PROGRAM_CONFIG_PROPERTY_ERROR
Kein solcher Abschnitt oder Eigenschaft: %s

.
:PROGRAM_CONFIG_NO_PROPERTY
Es gibt keine Eigenschaft "%s" im Abschnitt "%s".

.
:PROGRAM_CONFIG_SET_SYNTAX
Korrekte Syntax: config -set "[Abschnitt] Eigenschaft=Wert".

.
:PROGRAM_CONFIG_NOCONFIGFILE
Keine Konfigurationsdatei geladen!

.
:PROGRAM_CONFIG_PRIMARY_CONF
Primäre Konfigurationsdatei: 
%s

.
:PROGRAM_CONFIG_ADDITIONAL_CONF
Zusätzliche Konfigurationsdateien:

.
:PROGRAM_CONFIG_CONFDIR
DOSBox Staging %s Konfigurationsverzeichnis: 
%s


.
:PROGRAM_CONFIG_FILE_ERROR

Kann die Datei %s nicht öffnen

.
:PROGRAM_CONFIG_FILE_WHICH
Schreibe Konfigurationsdatei %s

.
:SHELL_CMD_CONFIG_HELP_LONG
Passt die konfigurierbaren Parameter von DOSBox Staging an.
-writeconf / -wc ohne Parameter: in die primär geladene Config-Datei schreiben.
-writeconf / -wc mit Dateiname: schreibt die Datei in das Konfig-Verzeichnis.
-writelang / -wl mit Dateiname: schreibe die aktuellen Sprachstrings.
-r [Parameter]
 DOSBox neu starten, mit den vorherigen oder mit neu angehängten Parametern.
-wcp [filename]
 Schreibt die Konfigurationsdatei in das Programmverzeichnis, dosbox.conf oder
 den angegebenen Dateinamen.
-wcd
 Schreibt in die Standardkonfigurationsdatei im Konfigurationsverzeichnis.
-l listet die Konfigurationsparameter auf.
-h, -help, -? sections / sectionname / propertyname
 Zeigt ohne Parameter diesen Hilfebildschirm an. "sections" für eine Liste von
 Sektionen. Für Infos über Abschnitt/Eigenschaft füge den Namen dahinter ein.
-axclear löscht den Abschnitt autoexec.
-axadd [line] fügt eine Zeile zum autoexec-Abschnitt hinzu.
-axtype gibt den Inhalt der autoexec Sektion aus.
-securemode schaltet in den sicheren Modus.
-avistart startet die AVI-Aufnahme.
-avistop stoppt die AVI-Aufnahme.
-startmapper startet den Keymapper.
-get "section property" gibt den Wert der Eigenschaft zurück.
-set "section property=value" setzt den Wert.

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_PROPHLP
Zweck der Eigenschaft "%s" (enthalten in Abschnitt "%s"):
%s

Mögliche Werte: %s
Standardwert: %s
Aktueller Wert: %s

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_LINEHLP
Zweck des Abschnitts "%s":
%s
Aktueller Wert:
%s

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_NOCHANGE
Diese Eigenschaft kann zur Laufzeit nicht verändert werden.

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_POSINT
positiver Integerwert
.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_SECTHLP
Abschnitt %s enthält die folgenden Eigenschaften:

.
:PROGRAM_CONFIG_HLP_SECTLIST
Die DOSBox-Konfiguration enthält die folgenden Abschnitte:


.
:PROGRAM_CONFIG_SECURE_ON
In den sicheren Modus geschaltet.

.
:PROGRAM_CONFIG_SECURE_DISALLOW
Diese Operation ist im sicheren Modus nicht erlaubt.

.
:PROGRAM_CONFIG_SECTION_ERROR
Abschnitt "%s" existiert nicht.

.
:PROGRAM_CONFIG_VALUE_ERROR
"%s" ist kein gültiger Wert für die Eigenschaft %s.

.
:PROGRAM_CONFIG_GET_SYNTAX
Korrekte Syntax: config -get "Abschnitt Eigenschaft".

.
:PROGRAM_CONFIG_PRINT_STARTUP

DOSBox wurde mit den folgenden Befehlszeilenparametern gestartet:
%s

.
:PROGRAM_CONFIG_MISSINGPARAM
Fehlender Parameter.

.
:PROGRAM_PATH_TOO_LONG
Der Pfad "%s" überschreitet die maximale Länge 
von %d unter DOS zugelassenen Zeichen

.
:PROGRAM_EXECUTABLE_MISSING
Ausführbare Datei nicht gefunden: %s

.
:MIDI_DEVICE_LIST_NOT_SUPPORTED
Auflistung nicht unterstützt
.
:MIDI_DEVICE_NOT_CONFIGURED
Gerät nicht konfiguriert
.
:MOUNT_TYPE_LOCAL_DIRECTORY
lokales Verzeichnis
.
:MOUNT_TYPE_CDROM
CD-ROM Laufwerk
.
:MOUNT_TYPE_FAT
FAT Laufwerk
.
:MOUNT_TYPE_ISO
ISO Laufwerk
.
:MOUNT_TYPE_VIRTUAL
virtuelles internes Laufwerk
.
:MOUNT_TYPE_UNKNOWN
unbekanntes Laufwerk
.
:WIKI_ADD_UTILITIES_ARTICLE
https://github.com/dosbox-staging/dosbox-staging/wiki/Add-Utilities
.
:WIKI_URL
https://github.com/dosbox-staging/dosbox-staging/wiki
.
:PROGRAM_AUTOTYPE_HELP_LONG
Geskriptete Tastatureingabe in ein laufendes DOS Programm.

Verwendung:
  [color=green]autotype[reset] -list
  [color=green]autotype[reset] [-w [color=white]WAIT[reset]] [-p [color=white]PACE[reset]] [color=cyan]BUTTONS[reset]

Wobei:
  [color=white]WAIT[reset]    Zeit in Sekunden, bevor die Eingabe beginnt (max. 30).
  [color=white]PACE[reset]    Zeit in Sekunden vor jedem Tastendruck (max. 10).
  [color=cyan]BUTTONS[reset] sind ein oder mehrere durch Leerzeichen getrennte Zeichen.

Anmerkungen:
  Die im Befehl angegebenen [color=cyan]BUTTONS[reset] werden automatisch in laufende
  DOS-Programme eingegeben nachdem sie gestartet wurden. Das Autotyping beginnt
  nach [color=cyan]WAIT[reset] Sekunden, und jede Taste wird alle [color=white]PACE[reset] Sekunden
  eingegeben. Das [color=cyan],[reset] Zeichen fügt eine zusätzliche [color=white]PACE[reset] Verzögerung ein. Die
  Standardwerte für [color=white]WAIT[reset] und [color=white]PACE[reset] sind 2 bzw. 0,5 Sekunden.
  Eine Liste aller verfügbaren Tastennamen erhältst du mit der Option -list.

Beispiele:
  [color=green]autotype[reset] -list
  [color=green]autotype[reset] -w [color=white]1[reset] -p [color=white]0.3[reset] [color=cyan]up enter , right enter[reset]
  [color=green]autotype[reset] -p [color=white]0.2[reset] [color=cyan]f1 kp_8 , , enter[reset]
  [color=green]autotype[reset] -w [color=white]1.3[reset] [color=cyan]esc enter , p l a y e r enter[reset]
.
:PROGRAM_BOOT_HELP_LONG
Startet DOSBox Staging von einem DOS-Laufwerk oder einem Disk-Image.

Verwendung:
  [color=green]boot[reset] [color=white]LAUFWERK[reset]
  [color=green]boot[reset] [color=cyan]IMAGEDATEI[reset]

Wobei:
  [color=white]LAUFWERK[reset] ist ein Laufwerk, von dem gebootet werden soll, z.B. [color=white]A:[reset] oder [color=white]C:[reset].
  [color=cyan]IMAGEDATEI[reset] ist ein oder mehrere Disketten-Images, getrennt durch Leerzeichen.

Anmerkungen:
  Ein Laufwerksbuchstabe muss zuvor mit dem Befehl [color=green]imgmount[reset] eingebunden
  worden sein. Das Laufwerk oder Disk-Image muss bootfähig sein und 
  DOS-Systemdateien enthalten. Wenn mehr als ein Disk-Image angegeben wird, 
  kannst du sie mit einem Hotkey austauschen.

Beispiele:
  [color=green]boot[reset] [color=white]c:[reset]
  [color=green]boot[reset] [color=cyan]disk1.ima disk2.ima[reset]

.
:PROGRAM_BOOT_NOT_EXIST
Die Bootdisk-Datei existiert nicht.  Booten fehlgeschlagen.

.
:PROGRAM_BOOT_NOT_OPEN
Kann die Bootdisk-Datei nicht öffnen.  Booten fehlgeschlagen.

.
:PROGRAM_BOOT_WRITE_PROTECTED
Image-Datei ist schreibgeschützt! Dies könnte Probleme verursachen.

.
:PROGRAM_BOOT_PRINT_ERROR
Dieser Befehl bootet DOSBox von einem Disketten- oder Festplattenimage.

Für diesen Befehl kann man eine Reihe von Disketten angeben, die man durch
Drücken von %s+F4 wechseln kann, -l gibt das eingebundene Laufwerk an,
von dem gebootet werden soll. Wenn kein Laufwerksbuchstabe angegeben wird,
wird standardmäßig vom Laufwerk A: gebootet. Die einzigen bootbaren Laufwerks-
buchstaben sind A, C und D. Um von einer Festplatte (C oder D) zu booten,
sollte das Image bereits mit dem [34;1mIMGMOUNT[0m Befehl eingebunden sein.

Tippe [34;1mBOOT /?[0m um die Syntax dieses Befehls anzuzeigen.[0m

.
:PROGRAM_BOOT_UNABLE
Kann nicht von Laufwerk %c booten
.
:PROGRAM_BOOT_IMAGE_OPEN
Image-Datei wird geöffnet: %s

.
:PROGRAM_BOOT_IMAGE_MOUNTED
Disketten-Image(s) bereits gemountet.

.
:PROGRAM_BOOT_IMAGE_NOT_OPEN
Kann %s nicht öffnen
.
:PROGRAM_BOOT_BOOT
Boote von Laufwerk %c...

.
:PROGRAM_BOOT_CART_WO_PCJR
PCjr Cartridge gefunden, aber Maschine ist nicht PCjr
.
:PROGRAM_BOOT_CART_LIST_CMDS
Verfügbare PCjr Cartridge Befehle: %s
.
:PROGRAM_BOOT_CART_NO_CMDS
Keine PCjr Cartridge Befehle gefunden
.
:MSCDEX_SUCCESS
MSCDEX installiert.

.
:MSCDEX_ERROR_MULTIPLE_CDROMS
MSCDEX: Fehler: Laufwerksbuchstaben von CD-ROM-Laufwerken
müssen fortlaufend sein.

.
:MSCDEX_ERROR_NOT_SUPPORTED
MSCDEX: Fehler: Noch nicht unterstützt.

.
:MSCDEX_ERROR_PATH
MSCDEX: Der angegebene Ort ist kein CD-ROM Laufwerk.

.
:MSCDEX_ERROR_OPEN
MSCDEX: Fehler: Ungültige Datei oder kann nicht geöffnet werden.

.
:MSCDEX_TOO_MANY_DRIVES
MSCDEX: Fehler: Zu viele CD-ROM Laufwerke (max: 5).
MSCDEX Installation fehlgeschlagen.

.
:MSCDEX_LIMITED_SUPPORT
MSCDEX: Eingebundenes Unterverzeichnis: Begrenzte Unterstützung.

.
:MSCDEX_INVALID_FILEFORMAT
MSCDEX: Fehler: Datei ist entweder kein ISO/CUE-Image oder fehlerhaft.

.
:MSCDEX_UNKNOWN_ERROR
MSCDEX: Unbekannter Fehler.

.
:MSCDEX_WARNING_NO_OPTION
MSCDEX: Warnung: Ignoriere nicht unterstützte Option "%s".

.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_DRIVE
Laufwerk
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_TYPE
Typ
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_LABEL
Label
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_NAME
Image-Name
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_SLOT
Wechsel-Image
.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_2
Laufwerk %c ist eingebunden als %s

.
:PROGRAM_MOUNT_STATUS_1
Die aktuell eingebundenen Laufwerke sind:

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_HELP_LONG
Mounted ein CD-, Disketten- oder ein Disk-Image als Laufwerk.

Verwendung:
  [color=green]imgmount[reset] [color=white]LAUFWERK[reset] [color=cyan]CD-ROM(S)[reset] [-fs iso] [-ide] -t cdrom|iso
  [color=green]imgmount[reset] [color=white]LAUFWERK[reset] [color=cyan]IMAGE-DATEI[reset] [IMAGE-DATEI2 [..]] [-fs fat] -t hdd|floppy -ro
  [color=green]imgmount[reset] [color=white]LAUFWERK[reset] [color=cyan]BOOT-IMAGE[reset] [-fs fat|none] -t hdd -size GEOMETRIE -ro
  [color=green]imgmount[reset] -u [color=white]LAUFWERK[reset]  (un-mounted [color=white]LAUFWERK[reset])

Wobei:
  [color=white]LAUFWERK[reset]    Laufwerk, in den das Image gemountet werden soll: a, c, d, ...
  [color=cyan]CD-ROMS(S)[reset]  ISO, CUE+BIN, CUE+ISO, CUE+ISO+FLAC/OPUS/OGG/MP3/WAV Dateien
  [color=cyan]IMAGE-DATEI[reset] FAT16- oder FAT12 Festplatten- oder Disketten-Image
  [color=cyan]BOOT-IMAGE[reset]  bootfähiges Disk-Image mit der angegebenen -size GEOMETRIE:
              Bytes pro Sektor, Sektoren pro Kopf, Köpfe, Zylinder
Anmerkungen:
  - %s+F4 wechselt & mountet die nächste(n) [color=cyan]CD-ROM(S)[reset] oder [color=cyan]BOOT-IMAGE[reset].
  - Mit dem Flag -ro wird das Disk-Image schreibgeschützt gemountet.
  - Der Parameter -ide emuliert eine IDE CD-Laufwerk, nützlich für CD-basierte
    Programme, die ein echtes DOS über ein Boot-Image benötigen.
Beispiele:
  [color=green]imgmount[reset] [color=white]D[reset] [color=cyan]/home/BENUTZERNAME/games/doom.iso[reset] -t cdrom
  [color=green]imgmount[reset] [color=white]D[reset] [color=cyan]cd/quake1.cue[reset] -t cdrom
  [color=green]imgmount[reset] [color=white]A[reset] [color=cyan]Disk1.img Disk2.img Disk3.img[reset] -t floppy -ro
  [color=green]imgmount[reset] [color=white]C[reset] [color=cyan]bootimage.img[reset] -t hdd -fs none -size 512,63,32,1023

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY_DRIVE
Laufwerksbuchstabe muss angeben werden,
unter dem das Image eingebunden werden soll.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY2
ie Laufwerksnummer (0 oder 3) muss angeben werden,
unter der das Image eingebunden werden soll (0,1=fda,fdb;2,3=hda,hdb).

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY_GEOMETRY
Für [33mCD-ROM[0m Images:   [34;1mIMGMOUNT laufwerksbuchstabe ort-des-images -t iso[0m

Für [33mFestplattenlaufwerk[0m images: Muss die Laufwerksgeometrie für Festplatten angeben:
bytes_per_sector, sectors_per_cylinder, heads_per_cylinder, cylinder_count.
[34;1mIMGMOUNT Laufwerk-Buchstabe Ort-des-Images -size bps,spc,hpc,cyl[0m

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_STATUS_NONE
Kein Laufwerk vorhanden

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_IDE_CONTROLLERS_UNAVAILABLE
Keine IDE-Controller verfügbar. Das Laufwerk wird keine IDE-Emulation haben.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_INVALID_IMAGE
Die Image-Datei konnte nicht geladen werden.
Überprüfe, ob der Pfad korrekt ist und das Image zugänglich ist.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_INVALID_GEOMETRY
Konnte die Laufwerksgeometrie nicht aus dem Image entnehmen.
Verwende den Parameter -size bps,spc,hpc,cyl um die Geometrie anzugeben.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_TYPE_UNSUPPORTED
Der Typ "%s" wird nicht unterstützt. Gib "floppy", "hdd", "cdrom" oder "iso" an.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_FORMAT_UNSUPPORTED
Das Format "%s" wird nicht unterstützt. Gib "fat", "iso" oder "none" an.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_SPECIFY_FILE
Die einzubindende Image-Datei muss angegeben werden.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_FILE_NOT_FOUND
Image-Datei nicht gefunden.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_MOUNT
Um Verzeichnisse einzubinden, benutze den [34;1mMOUNT[0m Befehl, nicht den [34;1mIMGMOUNT[0m Befehl.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_ALREADY_MOUNTED
Das Laufwerk ist bereits unter diesem Buchstaben eingebunden.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_CANT_CREATE
Kann das Laufwerk nicht aus der Datei erstellen.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_MOUNT_NUMBER
Laufwerk Nummer %d eingebunden als %s

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_NON_LOCAL_DRIVE
Das Image muss auf einem Host- oder lokalen Laufwerk liegen.

.
:PROGRAM_IMGMOUNT_MULTIPLE_NON_CUEISO_FILES
Die Verwendung mehrerer Dateien wird nur für CUE/ISO-Images unterstützt.

.
:PROGRAM_INTRO
[2J[32;1mWillkommen zu DOSBox Staging[0m, einem x86-Emulator mit Sound und Grafik.
DOSBox erstellt eine Shell, die wie das altbekannte klassische DOS aussieht.

Für Informationen über das grundsätzliche Einbinden tippe [34;1mintro mount[0m
Für Informationen über die CD-ROM Unterstützung tippe [34;1mintro cdrom[0m
Für Informationen über die Sondertasten tippe [34;1mintro special[0m
Für weitere Informationen, besuche das DOSBox Staging wiki:[34;1m
https://github.com/dosbox-staging/dosbox-staging/wiki[0m

[31;1mDOSBox stoppt/beendet sich ohne eine Warnung, wenn ein Fehler auftritt![0m

.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_START
[2J[32;1mHier sind einige Befehle, die dir den Einstieg erleichtern:[0m
Bevor du die Dateien in deinem eigenen Dateisystem verwenden kannst,
musst du das Verzeichnis, das die Dateien enthält, mounten.


.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_WINDOWS
[44;1m╔═══════════════════════════════════════════════════════════════════════════╗
║ [32mmount c c:\dosgames\[37m erstellt ein Laufwerk C mit c:\dosgames als Inhalt.  ║
║                                                                           ║
║ [32mc:\dosgames\[37m ist ein Beispiel. Ersetze es durch dein eigenes Verzeichnis. [37m║
╚═══════════════════════════════════════════════════════════════════════════╝[0m

.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_OTHER
[44;1m╔═════════════════════════════════════════════════════════════════════════╗
║ [32mmount c ~/dosgames[37m erstellt ein Laufwerk C mit ~/dosgames als Inhalt.   ║
║                                                                         ║
║ [32m~/dosgames[37m ist ein Beispiel. Ersetze es durch dein eigenes Verzeichnis. [37m║
╚═════════════════════════════════════════════════════════════════════════╝[0m

.
:PROGRAM_INTRO_MOUNT_END
Nach erfolgreichem Einbinden der Festplatte kannst du [34;1mc:[0m eingeben,
um zu deinem frisch eingebundenen C-Laufwerk zu wechseln.
Wenn du dort [34;1mdir[0m eingibst, wird der Inhalt angezeigt. [34;1mcd[0m erlaubt es dir
in ein Verzeichnis zu wechseln (erkennbar am [33;1m[][0m in einer Verzeichnisliste).
Du kannst Programme/Dateien mit den Erweiterungen [31m.exe .bat[0m und [31m.com[0m ausführen.

.
:PROGRAM_INTRO_CDROM_WINDOWS
[2J[32;1mWie man ein echtes/virtuelles CD-ROM-Laufwerk in DOSBox einbindet:[0m
DOSBox bietet eine CD-ROM-Emulation auf zwei Ebenen.

Die Stufe [33mbasic[0m, die mit allen normalen Verzeichnissen funktioniert,
installiert MSCDEX und markiert die Dateien als schreibgeschützt. Normalerweise
reicht das für die meisten Programme aus:
[34;1mmount D C:\beispiel -t cdrom[0m
Wenn das nicht funktioniert, musst du DOSBox eventuell die Laufwerksbezeichnung
der CD-ROM mitteilen:
[34;1mmount D C:\beispiel -t cdrom -label BEZEICHNUNG[0m

Die Stufe [33mnext[0m fügt eine Low-Level-Unterstützung hinzu.
Sie funktioniert daher nur mit CD-ROM-Laufwerken:
[34;1mmount d [0;31mD:\[34;1m -t cdrom -usecd [33m0[0m

Ersetze [0;31mD:\[0m durch den Ort, an dem sich deine CD-ROM befindet.
Ersetze [33;1m0[0m in [34;1m-usecd [33m0[0m durch die Nummer, die für deine
CD-ROM angegeben wird, wenn du eintippst:
[34;1mmount -listcd[0m

Außerdem kannst du imgmount verwenden, um ISO- oder CUE/BIN-Images zu mounten:
[34;1mimgmount D C:\cd.iso -t cdrom[0m
[34;1mimgmount D C:\cd.cue -t cdrom[0m

.
:PROGRAM_INTRO_CDROM_OTHER
[2J[32;1mWie man ein echtes/virtuelles CD-ROM-Laufwerk in DOSBox einbindet:[0m
DOSBox bietet eine CD-ROM-Emulation auf zwei Ebenen.

Die Stufe [33mbasic[0m, die mit allen normalen Verzeichnissen funktioniert,
installiert MSCDEX und markiert die Dateien als schreibgeschützt. Normalerweise
reicht das für die meisten Programme aus:
[34;1mmount D ~/beispiel -t cdrom[0m
Wenn das nicht funktioniert, musst du DOSBox eventuell die Laufwerksbezeichnung
der CD-ROM mitteilen:
[34;1mmount D ~/beispiel -t cdrom -label BEZEICHNUNG[0m

Die Stufe [33mnext[0m fügt eine Low-Level-Unterstützung hinzu.
Sie funktioniert daher nur mit CD-ROM-Laufwerken:
[34;1mmount d [0;31m~/beispiel[34;1m -t cdrom -usecd [33m0[0m

Ersetze [0;31m~/example[0m durch den Ort, an dem sich deine CD-ROM befindet.
Ersetze [33;1m0[0m in [34;1m-usecd [33m0[0m durch die Nummer, die für
deine CD-ROM angegeben wird, wenn du eintippst:
[34;1mmount -listcd[0m

Außerdem kannst du imgmount verwenden, um ISO- oder CUE/BIN-Images zu mounten:
[34;1mimgmount D ~/cd.iso -t cdrom[0m
[34;1mimgmount D ~/cd.cue -t cdrom[0m

.
:PROGRAM_INTRO_SPECIAL
[erases=entire][color=green]Sondertasten:[reset]
Dies sind die voreingestellten Tastenbelegungen.
Sie können im [color=light-yellow]keymapper[reset] geändert werden.

[color=yellow]%s+Enter[reset]  Umschalten zwischen Vollbild- und Fenstermodus.
[color=yellow]%s+Pause[reset]  Pause/Unpause Emulator.
[color=yellow]%s+F1[reset]   %s Starte den [color=light-yellow]keymapper[reset].
[color=yellow]%s+F4[reset]   %s Wechsle das eingebundene Disk Image, aktualisiere Verzeichnis-Cache.
[color=yellow]%s+F5[reset]     Speichere einen Screenshot des dargestellten Bildes.
[color=yellow]%s+F5[reset]   %s Speichere einen Screenshot in Originalauflösung.
[color=yellow]%s+F6[reset]   %s Aufnahme der Soundausgabe in einer Wave-Datei starten/stoppen.
[color=yellow]%s+F7[reset]   %s Aufnahme der Videoausgabe in einer zmbv-Datei starten/stoppen.
[color=yellow]%s+F8[reset]   %s Stummschalten/Aufheben der Stummschaltung.
[color=yellow]%s+F9[reset]   %s Emulator herunterfahren.
[color=yellow]%s+F10[reset]  %s Die Maus erfassen/freigeben.
[color=yellow]%s+F11[reset]  %s Emulation verlangsamen.
[color=yellow]%s+F12[reset]  %s Emulation beschleunigen.
[color=yellow]%s+F12[reset]    Schnellstmögliche Emulation (Turbo Taste/Schnellvorlauf).

.
:PROGRAM_KEYB_INFO
Zeichentabelle %i wurde geladen

.
:PROGRAM_KEYB_INFO_LAYOUT
Zeichentabelle %i wurde für Layout %s geladen

.
:PROGRAM_KEYB_HELP_LONG
Konfiguriert eine Tastatur für eine bestimmte Sprache.

Verwendung:
  [color=green]keyb[reset] [color=cyan][SPRACHENCODE][reset]
  [color=green]keyb[reset] [color=cyan]SPRACHENCODE[reset] [color=white]ZEICHENTABELLE[reset] [ZEICHENTABELLENDATEI]

Wobei:
  [color=cyan]SPRACHENCODE[reset]         Sprachencode oder eine Tastaturlayout-ID.
  [color=white]ZEICHENTABELLE[reset]       Zeichentabelle, wie zum Beispiel [color=white]437[reset] und [color=white]850[reset].
  ZEICHENTABELLENDATEI Datei mit Informationen für eine Zeichentabelle.

Anmerkungen:
  Wenn du [color=green]keyb[reset] ohne ein Argument ausführst, wird das aktuell geladene Tastatur-
  layout und die Zeichentabelle angezeigt. Es wechselt zu [color=cyan]SPRACHENCODE[reset] falls
  angegeben, optional mit einer [color=white]ZEICHENTABELLE[reset] und einer zusätzlichen ZEICHEN-
  TABELLENDATEI. Dieser Befehl ist besonders nützlich, wenn du eine nicht-US-
  amerikanische Tastatur verwendest. Kann auch in der Konfigurations Datei mit 
  "keyboardlayout = [color=cyan]SPRACHENCODE[reset]" eingestellt werden.

Beispiele:
  [color=green]KEYB[reset]
  [color=green]KEYB[reset] [color=cyan]uk[reset]
  [color=green]KEYB[reset] [color=cyan]sp[reset] [color=white]850[reset]
  [color=green]KEYB[reset] [color=cyan]de[reset] [color=white]858[reset] meinecp.cpi

.
:PROGRAM_KEYB_NOERROR
Tastaturlayout %s für Zeichentabelle %i geladen

.
:PROGRAM_KEYB_FILENOTFOUND
Tastaturdatei %s nicht gefunden


.
:PROGRAM_KEYB_INVALIDFILE
Tastaturdatei %s ungültig

.
:PROGRAM_KEYB_LAYOUTNOTFOUND
Kein Layout in %s für Zeichentabelle %i

.
:PROGRAM_KEYB_INVCPFILE
Keine oder ungültige Zeichentabellendatei für Layout %s


.
:PROGRAM_LOADFIX_HELP_LONG
Lädt ein Programm in einen Speicherbereich und führt es dann aus.

Verwendung:
  [color=green]loadfix[reset] [color=cyan]PROGRAMM[reset] [color=white][PARAMETER][reset]
  [color=green]loadfix[reset] [/d] (oder [/f])[reset]

Wobei:
  [color=cyan]PROGRAMM[reset] ist das zu ladende Programm, optional mit Parametern.

Anmerkungen:
  Die häufigsten Anwendungsfälle für diesen Befehl sind DOS-Spiele oder
  Programme die entweder die Fehlermeldung "[color=white]Packed File Corrupt[reset]" oder
  "[color=white]Not enough memory"[reset] (z.B. von einigen Programmen aus den 1980er Jahren wie
  California Games II), wenn sie ausgeführt werden. Wenn du [color=green]loadfix[reset] ohne ein
  Argument ausführst, wird deinem Programm lediglich Speicher zugewiesen. Du
  kannst den Speicher mit der Option /d oder /f wieder freigeben, nach
  Programmende.

Beispiele:
  [color=green]loadfix[reset] [color=cyan]programm[reset] [color=white]parameter[reset]
  [color=green]loadfix[reset] /d

.
:PROGRAM_LOADFIX_ALLOC
%d kB zugewiesen.

.
:PROGRAM_LOADFIX_DEALLOC
%d kB freigesetzt.

.
:PROGRAM_LOADFIX_DEALLOCALL
Benutzter Speicher freigegeben.

.
:PROGRAM_LOADFIX_ERROR
Fehler bei der Speicherallokation.

.
:PROGRAM_LOADROM_HELP_LONG
Lädt ein ROM-Abbild des Video-BIOS oder IBM BASIC.

Verwendung:
  [color=green]loadrom [color=cyan]IMAGEDATEI[reset]

Wobei:
  [color=cyan]IMAGEDATEI[reset] ein Video-BIOS oder ein IBM BASIC ROM-Image ist.

Anmerkungen:
   Nachdem du ein IBM BASIC ROM-Image mit dem Befehl in das emulierte ROM
   geladen hast, kannst du das originale IBM BASIC-Interpreterprogramm in 
   DOSBox Staging ausführen.

Beispiel:
  [color=green]loadrom[reset] [color=cyan]bios.rom[reset]

.
:PROGRAM_LOADROM_SPECIFY_FILE
Die zu ladende ROM Datei muss angegeben werden.

.
:PROGRAM_LOADROM_CANT_OPEN
ROM Datei nicht lesbar.

.
:PROGRAM_LOADROM_TOO_LARGE
ROM-Datei zu groß.

.
:PROGRAM_LOADROM_INCOMPATIBLE
Video BIOS wird vom Maschinentyp nicht unterstützt.

.
:PROGRAM_LOADROM_UNRECOGNIZED
ROM-Datei nicht erkannt.

.
:PROGRAM_LOADROM_BASIC_LOADED
BASIC ROM geladen.

.
:PROGRAM_MEM_HELP_LONG
Zeigt die DOS-Speicherinformationen an.

Verwendung:
  [color=green]mem[reset]

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl zeigt die DOS Speicherbelegung an, einschließlich des freien
  konventionellen Speichers, UMB (oberer) Speicher, XMS (extended) Speicher
  und EMS (expanded) Speicher.

Beispiel:
  [color=green]mem[reset]

.
:PROGRAM_MEM_CONVEN
%10d kB freier konventioneller Speicher

.
:PROGRAM_MEM_EXTEND
%10d kB freier extended Memory

.
:PROGRAM_MEM_EXPAND
%10d kB freier expanded Memory

.
:PROGRAM_MEM_UPPER
%10d kB freier oberer Speicher in %d Blöcken (größter UMB %d kB)

.
:PROGRAM_MOUNT_HELP
Ordnet physische Ordner oder Laufwerke einem virtuellen Laufwerk zu.

.
:PROGRAM_MOUNT_HELP_LONG
Einbinden eines Verzeichnisses des Host-Betriebssystems als Laufwerk.

Verwendung:
  [color=green]mount[reset] [color=white]LAUFWERK[reset] [color=cyan]VERZEICHNIS[reset] [-t TYP] [-usecd #] [-freesize SIZE] [-label NAME]
  [color=green]mount[reset] -listcd / -cd (listet erkannten CD-ROM-Laufwerke und ihre Nummern auf)
  [color=green]mount[reset] -u [color=white]LAUFWERK[reset]  (Image des LAUFWERKs auswerfen)

Wobei:
  [color=white]LAUFWERK[reset]    der Laufwerksbuchstabe, auf dem das Verzeichnis eingebunden wird
  [color=cyan]VERZEICHNIS[reset] Host-Verzeichnis, das eingebunden werden soll
  TYP         Typ des Verzeichnisses: dir, floppy, cdrom, oder overlay
  SIZE        freier Platz auf virt. Laufwerk, KiB für Floppies, sonst MiB.
  NAME        zu verwendendendes Laufwerkslabel

Anmerkungen:
  - "-t overlay" Schreibvorgänge werden in ein anderes Verzeichnis umgeleitet.
  - Weitere Optionen sind im Handbuch beschrieben (README Datei, Kapitel 4).

Beispiele:
  [color=green]mount[reset] [color=white]C[reset] [color=cyan]~/spiele[reset]
  [color=green]mount[reset] [color=white]D[reset] [color=cyan]"/medien/NAME/Spiele CD"[reset] -t cdrom
  [color=green]mount[reset] [color=white]C[reset] [color=cyan]meine_savegames[reset] -t overlay

.
:PROGRAM_MOUNT_CDROMS_FOUND
CD-ROMs gefunden: %d

.
:PROGRAM_MOUNT_ERROR_1
Das Verzeichnis %s existiert nicht.

.
:PROGRAM_MOUNT_ERROR_2
%s ist kein Verzeichnis

.
:PROGRAM_MOUNT_ILL_TYPE
Unzulässiger Typ %s

.
:PROGRAM_MOUNT_ALREADY_MOUNTED
Laufwerk %c bereits mit %s eingebunden.

.
:PROGRAM_MOUNT_UMOUNT_NOT_MOUNTED
Laufwerk %c ist nicht eingebunden.

.
:PROGRAM_MOUNT_UMOUNT_SUCCESS
Laufwerk %c wurde erfolgreich entfernt.

.
:PROGRAM_MOUNT_UMOUNT_NO_VIRTUAL
Virtuelle Laufwerke können nicht ausgeworfen werden.

.
:PROGRAM_MOUNT_DRIVEID_ERROR
"%c" ist keine gültige Laufwerksbezeichnung.

.
:PROGRAM_MOUNT_WARNING_WIN
[31;1mEinbinden von c:\ wird NICHT empfohlen. Bitte ein (Unter-)Verzeichnis einbinden.[0m

.
:PROGRAM_MOUNT_WARNING_OTHER
[31;1mEinbinden von / wird NICHT empfohlen. Bitte ein (Unter-)Verzeichnis einbinden.[0m

.
:PROGRAM_MOUNT_NO_OPTION
Warnung: Ignorieren der nicht unterstützten Option "%s".

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_NO_BASE
Ein normales Verzeichnis muss zuerst eingebunden werden,
bevor ein Overlay darüber gelegt werden kann.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_INCOMPAT_BASE
Das Overlay ist NICHT kompatibel mit dem angegebenen Laufwerk.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_MIXED_BASE
Das Overlay muss mit der gleichen Adressierung wie das zugrunde liegende
Laufwerk angegeben werden. Kein Mischen von relativen und absoluten Pfaden.
.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_SAME_AS_BASE
Das Overlay-Verzeichnis kann nicht dasselbe sein
wie das darunterliegende Laufwerk.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_GENERIC_ERROR
Etwas ist schief gelaufen.

.
:PROGRAM_MOUNT_OVERLAY_STATUS
Overlay %s auf Laufwerk %c eingebunden.

.
:PROGRAM_MOUNT_MOVE_Z_ERROR_1
Kann Laufwerk Z nicht verschieben. Laufwerk %c ist bereits eingebunden.

.
:PROGRAM_RESCAN_HELP_LONG
Sucht nach Änderungen auf eingebundenen DOS-Laufwerken.

Verwendung:
  [color=green]rescan[reset] [color=cyan]LAUFWERK[reset]
  [color=green]rescan[reset] [/a]

Wobei:
  [color=cyan]LAUFWERK[reset] ist das Laufwerk, das nach Änderungen durchsucht wird.

Anmerkungen:
  - Wenn du [color=green]rescan[reset] ohne Parameter ausführst, wird das aktuelle Laufwerk
    nach Änderungen durchsucht.
  - Änderungen an diesem Laufwerk, die auf dem Host vorgenommen wurden, werden 
    dann in DOSBox angezeigt.
  - Mit der Option /a kannst du auch nach Änderungen auf allen eingebundenen 
    Laufwerken suchen.

Beispiele:
  [color=green]rescan[reset] [color=cyan]c:[reset]
  [color=green]rescan[reset] /a

.
:PROGRAM_RESCAN_SUCCESS
Laufwerks-Cache neu eingelesen.

.
:SHELL_CMD_MIXER_HELP_LONG
Zeigt die Sound-Mixer-Einstellungen an oder ändert sie.

Verwendung:
  [color=green]mixer[reset] [color=cyan][QUELLE][reset] [color=white]PARAMETER[reset] [/noshow]
  [color=green]mixer[reset] [/listmidi]

Wobei:
  [color=cyan]QUELLE[reset]    ist die Quelle, für die du die Einstellungen ändern willst.
  [color=white]PARAMETER[reset] ist einer oder mehrere der folgenden Parameter:
    Lautstärke: [color=white]0[reset] bis [color=white]100[reset], oder dB-Wert mit vorangestelltem [color=white]d[reset] (z.B. [color=white]d-7.5[reset])
                verwende [color=white]L:R[reset] um L und R separat einzustellen (z.B. [color=white]10:20[reset])
    Ausgang:    [color=white]stereo[reset], [color=white]reverse[reset] (nur für Stereo-Quellen)
    Crossfeed:  [color=white]x0[reset] bis [color=white]x100[reset]    Reverb: [color=white]r0[reset] bis [color=white]r100[reset]    Chorus: [color=white]c0[reset] bis [color=white]c100[reset]

Anmerkungen:
  [color=green]mixer[reset] ohne Parameter zeigt die aktuellen Einstellungen an.
  Die Einstellungen mehrerer Quellen können mit einem Befehl geändert werden.
  Ohne angegebene Quelle wir Crossfeed, Reverb oder Chorus global eingestellt.
  Mit /listmidi kannst du die Liste der verfügbaren MIDI-Geräte anzeigen.
  Die Option /noshow wendet die Änderungen an, ohne Bildschirmausgabe.

Beispiele:
  [color=green]mixer[reset] [color=cyan]cdda[reset] [color=white]50[reset] [color=cyan]sb[reset] [color=white]reverse[reset] /noshow
  [color=green]mixer[reset] [color=white]x30[reset] [color=cyan]fm[reset] [color=white]150 r50 c30[reset] [color=cyan]sb[reset] [color=white]x10[reset]
.
:SHELL_CMD_MIXER_HEADER_LAYOUT
%-22s %4.0f:%-4.0f %+6.2f:%-+6.2f  %-8s %5s %7s %7s
.
:SHELL_CMD_MIXER_HEADER_LABELS
[color=white]Quellen      Pegel     Pegel (dB)    Modus    Xfeed  Reverb  Chorus[reset]
.
:SHELL_CMD_MIXER_CHANNEL_OFF
aus
.
:SHELL_CMD_MIXER_CHANNEL_STEREO
Stereo
.
:SHELL_CMD_MIXER_CHANNEL_MONO
Mono
.
:PROGRAM_SERIAL_HELP_LONG
Verwaltet die seriellen Schnittstellen.

Verwendung:
  [color=green]serial[reset] [color=white][PORT#][reset]                   Alle oder bestimmte Ports ([color=white]1[reset]-[color=white]4[reset]) auflisten.
  [color=green]serial[reset] [color=white]PORT#[reset] [color=cyan]GERÄT[reset] [Einst.]      Verbinde das Gerät mit dem angegebenen Port.

Wobei:
  [color=cyan]GERÄT[reset]     Kann sein: [color=cyan]MODEM[reset], [color=cyan]NULLMODEM[reset], [color=cyan]MOUSE[reset], [color=cyan]DIRECT[reset], [color=cyan]DUMMY[reset], [color=cyan]DISABLED[reset]

  Optionale Einstellungen für jedes [color=cyan]GERÄT[reset]:
  Für [color=cyan]MODEM[reset]      : IRQ, LISTENPORT, SOCK
  Für [color=cyan]NULLMODEM[reset]  : IRQ, SERVER, RXDELAY, TXDELAY, TELNET, USEDTR, TRANSPARENT,
                   PORT, INHSOCKET, SOCK
  Für [color=cyan]MOUSE[reset]      : IRQ, RATE (NORMAL or SMOOTH), TYPE (2BTN, 3BTN, WHEEL, MSM,
                   2BTN+MSM, 3BTN+MSM, or WHEEL+MSM)
  Für [color=cyan]DIRECT[reset]     : IRQ, REALPORT (required), RXDELAY
  Für [color=cyan]DUMMY[reset]      : IRQ

Beispiele:
  [color=green]SERIAL[reset] [color=white]1[reset] [color=cyan]NULLMODEM[reset] PORT:1250                 Warte auf TCP:1250 als Server
  [color=green]SERIAL[reset] [color=white]2[reset] [color=cyan]NULLMODEM[reset] SERVER:10.0.0.6 PORT:1250 Verbinde mit TCP:1250 als Client
  [color=green]SERIAL[reset] [color=white]3[reset] [color=cyan]MODEM[reset] LISTENPORT:5000 SOCK:1        Warte auf UDP:5000 als Server
  [color=green]SERIAL[reset] [color=white]4[reset] [color=cyan]DIRECT[reset] REALPORT:ttyUSB0             Phys. Port unter Linux verwenden
  [color=green]SERIAL[reset] [color=white]1[reset] [color=cyan]MOUSE[reset] TYPE:MSM                      Mouse Systems Maus

.
:PROGRAM_SERIAL_SHOW_PORT
COM%d: %s %s

.
:PROGRAM_SERIAL_BAD_PORT
Es muss ein numerischer Port-Wert zwischen 1 und %d (einschließlich) angegeben werden.

.
:PROGRAM_SERIAL_BAD_TYPE
Der Typ muss einer der folgenden sein:

.
:PROGRAM_SERIAL_INDENTED_LIST
  %s

.
:SHELL_ILLEGAL_PATH
Unerlaubter Pfad.

.
:SHELL_CMD_HELP
Für eine Liste aller unterstützten Befehle, tippe [33;1mhelp /all[0m.
Eine kurze Liste der am häufigsten verwendeten Befehle:

.
:SHELL_CMD_COMMAND_HELP_LONG
Startet die DOSBox Staging Befehlszeilen-Shell.
Verwendung:
  [color=green]command[reset]
  [color=green]command[reset] /c (oder /init) [color=cyan]BEFEHL[reset]

Wobei:
  [color=cyan]BEFEHL[reset] ist ein Befehl oder Programm, das du ausführen möchtest.

Anmerkungen:
  DOSBox Staging startet automatisch eine DOS-Befehlsshell, indem es diesen
  Befehl mit der Option /init aufruft, der das Willkommensbanner anzeigt.
  Du kannst eine neue Instanz der Befehlsshell laden, indem du [color=green]command[reset]
  aufrufst. Wenn du die Option /c zusammen mit [color=cyan]COMMAND[reset] verwendest, führt dies
  den angegebenen Befehl aus (optional mit Parametern) und beendet danach
  DOSBox.

Beispiele:
  [color=green]command[reset]
  [color=green]command[reset] /c [color=cyan]echo[reset] [color=white]Hallo Welt![reset]
  [color=green]command[reset] /init [color=cyan]dir[reset]

.
:SHELL_CMD_ECHO_ON
ECHO ist eingeschaltet.

.
:SHELL_CMD_ECHO_OFF
ECHO ist ausgeschaltet.

.
:SHELL_ILLEGAL_SWITCH
Unerlaubter Schalter: %s.

.
:SHELL_MISSING_PARAMETER
Erforderlicher Parameter fehlt.

.
:SHELL_CMD_CHDIR_ERROR
Wechseln zu %s nicht möglich.

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HINT
Hinweis: Um zu einem anderen Laufwerkstyp zu wechseln [31m%c:[0m

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HINT_2
Verzeichnisname ist länger als 8 Zeichen und/oder enthält Leerzeichen.
Versuche [31mcd %s[0m

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HINT_3
Du bist noch auf Laufwerk Z:, wechsle zu einem eingebundenen Laufwerk mit [31mC:[0m.

.
:SHELL_CMD_DATE_HELP
Zeigt das interne Datum an oder ändert es.

.
:SHELL_CMD_DATE_ERROR
Das angegebene Datum ist nicht korrekt.

.
:SHELL_CMD_DATE_DAYS
3SunMonTueWedThuFriSat
.
:SHELL_CMD_DATE_NOW
Aktuelles Datum: 
.
:SHELL_CMD_DATE_SETHLP
Tippe "date MM-TT-JJJJ" um es zu ändern.

.
:SHELL_CMD_DATE_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]date[reset] [/t]
  [color=green]date[reset] /h
  [color=green]date[reset] [color=cyan]DATUM[reset]

Wobei:
  [color=cyan]DATUM[reset] ist das neu zu setzende Datum, im Format [color=cyan]%s[reset].

Anmerkungen:
  Wenn du [color=green]date[reset] ohne Parameter ausführst, wird das aktuelle Datum angezeigt,
  oder nur ein Datum mit der Option /t. Mit der Option /h kannst du eine
  Datumssynchronisation mit dem Host-System erzwingen oder manuell ein neues
  Datum angeben, das gesetzt werden soll.

Beispiele:
  [color=green]date[reset]
  [color=green]date[reset] /h
  [color=green]date[reset] [color=cyan]%s[reset]

.
:SHELL_CMD_TIME_HELP
Zeigt die interne Zeit an oder ändert sie.

.
:SHELL_CMD_TIME_ERROR
Die angegebene Zeit ist nicht korrekt.

.
:SHELL_CMD_TIME_NOW
Aktuelle Zeit: 
.
:SHELL_CMD_TIME_SETHLP
Gib "time %s" ein, um eine neue Uhrzeit einzustellen.

.
:SHELL_CMD_TIME_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]time[reset] [/t]
  [color=green]time[reset] /h
  [color=green]time[reset] [color=cyan]ZEIT[reset]

Wobei:
  [color=cyan]ZEIT[reset] ist die neue Zeit, die eingestellt werden soll, im Format [color=cyan]%s[reset].

Anmerkungen:
  Wenn du [color=green]time[reset] ohne Argument ausführst, wird die aktuelle Zeit angezeigt, oder
  eine einfache Zeit mit der Option /t. Mit der Option /h kannst du eine
  Zeitsynchronisation mit dem Host-System erzwingen oder manuell eine neue Zeit
  einstellen.

Beispiele:
  [color=green]time[reset]
  [color=green]time[reset] /h
  [color=green]time[reset] [color=cyan]%s[reset]

.
:SHELL_CMD_MKDIR_ERROR
Kann nicht erstellt werden: %s.

.
:SHELL_CMD_RMDIR_ERROR
Kann nicht entfernt werden: %s.

.
:SHELL_CMD_DEL_ERROR
Konnte nicht gelöscht werden: %s.

.
:SHELL_SYNTAXERROR
Die Syntax des Befehls ist falsch.

.
:SHELL_CMD_SET_NOT_SET
Umgebungsvariable %s nicht definiert.

.
:SHELL_CMD_SET_OUT_OF_SPACE
Nicht genug Umgebungsvariablenplatz vorhanden.

.
:SHELL_CMD_IF_EXIST_MISSING_FILENAME
IF EXIST: Dateiname fehlt.

.
:SHELL_CMD_IF_ERRORLEVEL_MISSING_NUMBER
IF ERRORLEVEL: Nummer fehlt.

.
:SHELL_CMD_IF_ERRORLEVEL_INVALID_NUMBER
IF ERRORLEVEL: Zahl ungültig.

.
:SHELL_CMD_GOTO_MISSING_LABEL
Kein Label für den GOTO-Befehl angegeben.

.
:SHELL_CMD_GOTO_LABEL_NOT_FOUND
GOTO: Label %s nicht gefunden.

.
:SHELL_CMD_FILE_ACCESS_DENIED
Zugriff verweigert - %s

.
:SHELL_CMD_DUPLICATE_REDIRECTION
Doppelte Weiterleitung - %s

.
:SHELL_CMD_FAILED_PIPE

Eine temporäre Datei für Piping konnte nicht erstellt/geöffnet werden.
Überprüfe die Variable %%TEMP%%.

.
:SHELL_CMD_FILE_CREATE_ERROR
Fehler beim Erstellen der Datei - %s

.
:SHELL_CMD_FILE_OPEN_ERROR
Fehler beim Öffnen der Datei - %s

.
:SHELL_CMD_FILE_NOT_FOUND
Datei %s nicht gefunden.

.
:SHELL_CMD_FILE_EXISTS
Die Datei %s existiert bereits.

.
:SHELL_CMD_DIR_VOLUME
 Volume in Laufwerk %c ist %s

.
:SHELL_CMD_DIR_INTRO
 Verzeichnis von %s

.
:SHELL_CMD_DIR_BYTES_USED
%17d Datei(en) %21s Byte

.
:SHELL_CMD_DIR_BYTES_FREE
%17d Verzeichnis(se) %21s Byte frei

.
:SHELL_EXECUTE_DRIVE_NOT_FOUND
Laufwerk %c existiert nicht! Du musst es zuerst [31mmounten[0m.
Tippe [1;33mintro[0m oder [1;33mintro mount[0m für weitere Informationen.

.
:SHELL_EXECUTE_ILLEGAL_COMMAND
Unerlaubter Befehl: %s.

.
:SHELL_CMD_PAUSE
Drücke eine beliebige Taste um fortzusetzen...
.
:SHELL_CMD_PAUSE_HELP
Wartet auf einen Tastendruck, um fortzufahren.

.
:SHELL_CMD_PAUSE_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]pause[reset]

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl ist besonders in Batch-Programmen nützlich, um
  die Ausführung des Batch-Programms mit einem Tastendruck fortzusetzen. 
  Der Benutzer kann eine beliebige Taste auf der Tastatur drücken 
  (mit Ausnahme bestimmter Steuerungstasten), um fortzufahren.

Beispiel:
  [color=green]pause[reset]

.
:SHELL_CMD_COPY_FAILURE
Kopierfehler : %s.

.
:SHELL_CMD_COPY_SUCCESS
   %d Datei(en) kopiert.

.
:SHELL_CMD_SUBST_NO_REMOVE
Laufwerk kann nicht entfernt werden, da es nicht verwendet wird.

.
:SHELL_CMD_SUBST_FAILURE
SUBST ist fehlgeschlagen. Entweder hast du einen Fehler in der Befehlszeile
gemacht oder das Ziellaufwerk wird bereits verwendet. Es ist nur möglich SUBST
auf lokalen Laufwerken zu verwenden.
.
:SHELL_STARTUP_BEGIN
[44;1m╔═════════════════════════════════════════════════════════════════════╗
║ [32mWillkommen zu DOSBox Staging %-39s[37m║
║                                                                     ║
║ Für eine kurze Einführung für neue Benutzer tippe: [33mINTRO[37m            ║
║ Für unterstützte Shell-Befehle gib [33mHELP[37m ein.                        ║
║                                                                     ║
║ Emulierte CPU-Geschwindigkeit anpassen mit [31m%s+F11[37m und [31m%s+F12[37m.%s%s   ║
║ Aktiviere den Keymapper mit [31m%s+F1[37m.%s                                ║
║ Weitere Informationen in der [36mREADME[37m Datei im DOSBox Verzeichnis.    ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_CGA
║ DOSBox unterstützt den Composite CGA Modus.                         ║
║ Verwende [31mF12[37m, um Composite-Ausgabe auf ON, OFF oder AUTO zu setzen. ║
║ [31m(%s+)F10[37m wählt eine CGA Einstellung [31m%s+%s+F11[37m ändert sie.%s       ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_CGA_MONO
║ Benutze [31mF11[37m, zum Umschalten der Farben des CGA-Modus,               ║
║ und [31m%s+F11[37m, um die Kontrast-/Helligkeitseinstellungen zu ändern.   ║

.
:SHELL_STARTUP_HERC
║ Benutze [31mF11[37m, zum Umschalten von weiß, orange und Grün monochrom.    ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_DEBUG
║ Drücke [31m%s+Pause[37m um Debugger zu starten oder starte ihn mit [33mDEBUG[37m.  ║
║                                                                     ║

.
:SHELL_STARTUP_END
║ [33mhttps://dosbox-staging.github.io[37m                        de.txt 0.80 ║
╚═════════════════════════════════════════════════════════════════════╝[0m


.
:SHELL_STARTUP_SUB
[color=green]dosbox-staging %s[reset]

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HELP
Zeigt das aktuelle Verzeichnis oder wechselt es.

.
:SHELL_CMD_CHDIR_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]cd[reset] [color=cyan]VERZEICHNIS[reset]
  [color=green]chdir[reset] [color=cyan]VERZEICHNIS[reset]

Wobei:
  [color=cyan]VERZEICHNIS[reset] der Name des Verzeichnisses ist, in das gewechselt werden soll.

Anmerkungen:
  Wenn du [color=green]cd[reset] ohne Parameter ausführst, wird das aktuelle Verzeichnis angezeigt.
  Mit [color=cyan]VERZEICHNIS[reset] ändert der Befehl nur das Verzeichnis, nicht das aktuelle 
  Laufwerk.

Beispiele:
  [color=green]cd[reset]
  [color=green]cd[reset] [color=cyan]spiele[reset]

.
:SHELL_CMD_CLS_HELP
Löscht den Bildschirm.

.
:SHELL_CMD_CLS_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]cls[reset]

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Wenn du [color=green]cls[reset] ausführst, werden alle Texte auf dem DOS-Bildschirm gelöscht,
  außer der Eingabeaufforderung (z.B. [color=white]Z:\>[reset] oder [color=white]C:\GAMES>[reset]) in der linken oberen
  Ecke des Bildschirms.

Beispiel:
  [color=green]cls[reset]

.
:SHELL_CMD_DIR_HELP
Zeigt eine Liste der Dateien und Unterverzeichnisse an.

.
:SHELL_CMD_DIR_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]dir[reset] [color=cyan][SUCHMUSTER][reset] [/w] [/b] [/p] [ad] [a-d] [/o[color=white]REIHENFOLGE[reset]]

Wobei:
  [color=cyan]SUCHMUSTER[reset] ist entweder ein exakter Dateiname oder ein ungenauer Dateiname
  mit Wildcards, wie (*) und (?). Ein Pfad kann im Suchmuster angegeben werden,
  um Inhalte im angegebenen Verzeichnis aufzulisten.
  [color=white]REIHENFOLGE[reset]   Auflistungsreihenfolge, [color=white]n[reset] (nach Name), [color=white]s[reset] (nach Größe),
   [color=white]e[reset] (nach Erweiterung), [color=white]d[reset] (nach Datum/Uhrzeit), mit einem optionalen Präfix
   [color=white]-[reset], um die Reihenfolge umzukehren.
  /w     breite Darstellung                   /b     listet nur die Namen auf.
  /o     ordnet die Liste (siehe oben)        /p     pausiert jeden Bildschirm.
  /ad    listet alle Verzeichnisse auf        /a-d   listet alle Dateien auf.

Anmerkungen:
  Wenn du [color=green]dir[reset] ohne ein Argument ausführst, werden alle Dateien und Unterver-
  zeichnisse im aktuellen Verzeichnis aufgelistet.

Beispiele:
  [color=green]dir[reset] [color=cyan][reset]
  [color=green]dir[reset] [color=cyan]spiele.*[reset] /p
  [color=green]dir[reset] [color=cyan]c:\spiele\*.exe[reset] /b /o[color=white]-d[reset]

.
:SHELL_CMD_ECHO_HELP
Zeigt Meldungen und aktiviert/deaktiviert die Ausgabe von Befehlen.

.
:SHELL_CMD_ECHO_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]echo[reset] [color=cyan][on|off][reset]
  [color=green]echo[reset] [color=cyan][NACHRICHT][reset]

Wobei:
  [color=cyan]on|off[reset]      Schaltet das Befehlsecho ein/aus.
  [color=cyan]NACHRICHT[reset]   Die Nachricht, die angezeigt werden soll.

Anmerkungen:
  - Wenn du [color=green]echo[reset] ohne Parameter ausführst, wird der aktuelle Status angezeigt.
  - Echo ist besonders nützlich beim Schreiben oder Debuggen von Batch-Dateien.

Beispiele:
  [color=green]echo[reset] [color=cyan]off[reset]
  [color=green]echo[reset] [color=cyan]Hallo Welt![reset]

.
:SHELL_CMD_EXIT_HELP
Beendet die DOS Shell.

.
:SHELL_CMD_EXIT_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]exit[reset]

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Wenn du eine DOS-Shell aus einem Programm heraus startest, kehrt der Befehl
  [color=green]exit[reset] zum Programm zurück. Wenn kein DOS-Programm läuft, beendet der Befehl
  DOSBox Staging.

Beispiel:
  [color=green]exit[reset]

.
:SHELL_CMD_EXIT_TOO_SOON
Verhindert, dass ein vorzeitiger "exit"-Anruf DOSBox beendet.

.
:SHELL_CMD_HELP_HELP
Zeigt Hilfeinformationen zu DOS-Befehlen an.

.
:SHELL_CMD_HELP_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]help[reset]
  [color=green]help[reset] /a[ll]
  [color=green]help[reset] [color=cyan]BEFEHL[reset]

Wobei:
  [color=cyan]BEFEHL[reset] ist der Name eines internen DOS-Befehls, z.B. [color=cyan]dir[reset].

Anmerkungen:
  - Wenn du [color=green]help[reset] ohne ein Parameter ausführst, zeigt eine DOS-Befehlsliste an.
  - Eine Liste aller internen Befehle wird mit /a oder /all angezeigt.
  - Statt [color=green]help[reset] [color=cyan]BEFEHL[reset] kannst du auch mit [color=cyan]COMMAND[reset] /? die Befehlshilfe aufrufen.

Beispiele:
  [color=green]help[reset] [color=cyan]dir[reset]
  [color=green]help[reset] /all

.
:PROGRAM_INTRO_HELP
Zeigt eine bildschirmfüllende Einführung in DOSBox Staging an.

.
:PROGRAM_INTRO_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]intro[reset]
  [color=green]intro[reset] [color=white]SEITE[reset]

Wobei:
  [color=white]SEITE[reset] der Name der Seite, die angezeigt werden soll,
  einschließlich [color=white]cdrom[reset], [color=white]mount[reset], und [color=white]special[reset].

Anmerkungen:
  Wenn du [color=green]intro[reset] ohne Parameter ausführst, werden nacheinander alle
  Informationsseiten angezeigt; drücke eine beliebige Taste, um zur nächsten 
  Seite zu gelangen. Wenn ein Seitenname angegeben wird, wird die angegebene 
  Seite direkt angezeigt.

Beispiele:
  [color=green]intro[reset]
  [color=green]intro[reset] [color=white]cdrom[reset]

.
:SHELL_CMD_MKDIR_HELP
Erstellt ein Verzeichnis.

.
:SHELL_CMD_MKDIR_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]md[reset] [color=cyan]VERZEICHNIS[reset]
  [color=green]mkdir[reset] [color=cyan]VERZEICHNIS[reset]

Wobei:
  [color=cyan]VERZEICHNIS[reset] ist der Name des zu erstellenden Verzeichnisses.

Anmerkungen:
  - Der Verzeichnisname muss eindeutig sein und darf noch nicht existieren.
  - Du kannst einen Pfad angeben, in dem das Verzeichnis erstellt werden soll.

Beispiele:
  [color=green]md[reset] [color=cyan]spiele[reset]
  [color=green]md[reset] [color=cyan]c:\spiele\duke3d[reset]

.
:SHELL_CMD_RMDIR_HELP
Löscht ein Verzeichnis.

.
:SHELL_CMD_RMDIR_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]rd[reset] [color=cyan]VERZEICHNIS[reset]
  [color=green]rmdir[reset] [color=cyan]VERZEICHNIS[reset]

Wobei:
  [color=cyan]VERZEICHNIS[reset] ist der Name des zu löschenden Verzeichnisses.

Anmerkungen:
  Das Verzeichnis muss leer sein und darf keine Dateien oder Unterverzeichnisse
  enthalten.

Beispiel:
  [color=green]rd[reset] [color=cyan]duke3d[reset]

.
:SHELL_CMD_SET_HELP
Zeigt Umgebungsvariablen an oder ändert sie.

.
:SHELL_CMD_SET_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]set[reset]
  [color=green]set[reset] [color=white]VARIABLE[reset]=[color=cyan][ZEICHENFOLGE][reset]

Wobei:
  [color=white]VARIABLE[reset]       Der Name der Umgebungsvariable.
  [color=cyan]ZEICHENFOLGE[reset]   Eine Reihe von Zeichen, die der Variable zugewiesen werden.

Anmerkungen:
  - Wenn du der Variable eine leere Zeichenfolge zuweist,
    wird die Variable entfernt.
  - Der Befehl ohne einen Parameter zeigt die aktuellen Umgebungsvariablen an.

Beispiele:
  [color=green]set[reset]
  [color=green]set[reset] [color=white]name[reset]=[color=cyan]wert[reset]

.
:SHELL_CMD_IF_HELP
Führt bedingte Verarbeitung in Batch-Programmen durch.

.
:SHELL_CMD_IF_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]if[reset] [color=magenta][not][reset] [color=cyan]errorlevel[reset] [color=white]ZAHL[reset] BEFEHL
  [color=green]if[reset] [color=magenta][not][reset] [color=white]STR1==STR2[reset] BEFEHL
  [color=green]if[reset] [color=magenta][not][reset] [color=cyan]exist[reset] [color=white]DATEI[reset] BEFEHL

Wobei:
  [color=white]ZAHL[reset]       Zahl, die kleiner oder gleich dem gewünschten Wert ist.
  [color=white]STR1==STR2[reset] vergleicht zwei Textstrings.
  [color=white]DATEI[reset]      ist ein genauer Dateiname, der auf Existenz überprüft wird.
  BEFEHL     ist ein Befehl oder Programm, das ausgeführt wird inkl. Parameter.

Anmerkungen:
  BEFEHL wird ausgeführt, wenn eine der drei Bedingungen erfüllt ist. Wenn [color=magenta]not[reset]
  angegeben ist, wird der Befehl nur bei falscher Bedingung ausgeführt. Die
  Bedingung [color=cyan]errorlevel[reset] prüft, ob ein Programm korrekt ausgeführt wurde. Wenn
  [color=white]STR1[reset] oder [color=white]STR2[reset] leer sein darf, kannst du sie in Anführungszeichen (")
  einschließen.

Beispiele:
  [color=green]if[reset] [color=cyan]errorlevel[reset] [color=white]2[reset] dir
  [color=green]if[reset] [color=white]"%%myvar%%"=="meinstring"[reset] echo Hallo Welt!
  [color=green]if[reset] [color=magenta]not[reset] [color=cyan]exist[reset] [color=white]datei.txt[reset] exit

.
:SHELL_CMD_GOTO_HELP
Springt zu einer bestimmten Zeile in einem Batch-Programm.

.
:SHELL_CMD_GOTO_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]goto[reset] [color=cyan]SPRUNGMARKE[reset]

Wobei:
  [color=cyan]SPRUNGMARKE[reset] ist eine Zeichenkette, die im Batch-Programm als Sprungmarke
  verwendet wird.

Anmerkungen:
  Eine Sprungmarke steht in einer eigenen Zeile und beginnt mit einem Doppel-
  punkt (:). Die Bezeichnung muss eindeutig sein und kann an einer beliebigen
  Stelle im Batch-Programm stehen.

Beispiel:
  [color=green]goto[reset] [color=cyan]ende[reset]

.
:SHELL_CMD_SHIFT_HELP
Befehlszeilenparameter eines Batch-Programms nach links verschieben.

.
:SHELL_CMD_SHIFT_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]shift[reset]

Wobei:
  Dieser Befehl hat keine Parameter.

Anmerkungen:
  Mit diesem Befehl kann ein Batch-Programm mehr als 9 Parameter akzeptieren.
  Wenn du [color=green]shift[reset] ausführst, wird die Batch-Programmvariable
  %%1 auf %%0, %%2 auf %%1, usw. verschoben.

Beispiel:
  [color=green]shift[reset]

.
:SHELL_CMD_TYPE_HELP
Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.

.
:SHELL_CMD_TYPE_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]type[reset] [color=cyan]DATEINAME[reset]

Wobei:
  [color=cyan]DATEINAME[reset] ist der Name der Datei, die angezeigt werden soll.

Anmerkungen:
  Die Datei muss ein eindeutiger Dateiname sein, optional mit Pfadangabe.
  Dieser Befehl dient nur zum Anzeigen von Textdateien, nicht von Binärdateien.

Beispiele:
  [color=green]type[reset] [color=cyan]text.txt[reset]
  [color=green]type[reset] [color=cyan]c:\dos\liesmich.txt[reset]

.
:SHELL_CMD_REM_HELP
Kommentare in eine Batchdatei einfügen.

.
:SHELL_CMD_REM_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]rem[reset] [color=cyan]KOMMENTAR[reset]

Wobei:
  [color=cyan]KOMMENTAR[reset] ist ein Kommentar, den du hinzufügen möchtest.

Anmerkungen:
  Das Hinzufügen von Kommentaren zu einem Batch-Programm kann es leichter
  verständlich machen. Mit diesem Befehl kannst du auch einige Befehle
  vorübergehend auskommentieren.

Beispiele:
  [color=green]rem[reset] [color=cyan]Dies ist mein Test-Batch-Programm.[reset]

.
:SHELL_CMD_NO_WILD
Dies ist eine einfache Version des Befehls, keine Wildcards erlaubt!

.
:SHELL_CMD_RENAME_HELP
Benennt eine oder mehrere Dateien um.

.
:SHELL_CMD_RENAME_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]ren[reset] [color=white]QUELLE[reset] [color=cyan]ZIEL[reset]
  [color=green]rename[reset] [color=white]QUELLE[reset] [color=cyan]ZIEL[reset]

Wobei:
  [color=white]QUELLE[reset]      ist der Name der Datei, die umbenannt werden soll.
  [color=cyan]ZIEL[reset]        ist der neue Name für die umbenannte Datei.

Anmerkungen:
  - Der Quelldateiname muss eindeutig sein, optional mit Pfadangabe.
  - Der Zieldateiname muss eindeutig und ohne Pfadangabe sein.

Beispiele:
  [color=green]ren[reset] [color=white]namealt[reset] [color=cyan]nameneu[reset]
  [color=green]ren[reset] [color=white]c:\dos\datei.txt[reset] [color=cyan]x.txt[reset]

.
:SHELL_CMD_DELETE_HELP
Löscht eine oder mehrere Dateien.

.
:SHELL_CMD_DELETE_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]del[reset] [color=cyan]ZEICHENFOLGE[reset]
  [color=green]erase[reset] [color=cyan]ZEICHENFOLGE[reset]

Wobei:
  [color=cyan]ZEICHENFOLGE[reset] kann entweder ein exakter Dateiname sein (wie [color=cyan]file.txt[reset])
  oder ein ungenauer Dateiname sein, der einen oder mehrere Platzhalter
  verwendet, nämlich das Sternchen (*), das für eine beliebige Folge von einem
  oder mehreren Zeichen steht, und das Fragezeichen (?), das für ein einzelnes
  Zeichen steht, wie z.B. [color=cyan]*.bat[reset] und [color=cyan]c?.txt[reset].

Warnung:
  Sei vorsichtig, wenn du ein Muster mit Platzhaltern verwendest, insbesondere
  [color=cyan]*.*[reset], da alle Dateien die mit dem Muster übereinstimmen, gelöscht werden.

Beispiele:
  [color=green]del[reset] [color=cyan]test.bat[reset]
  [color=green]del[reset] [color=cyan]c*.*[reset]
  [color=green]del[reset] [color=cyan]a?b.c*[reset]

.
:SHELL_CMD_COPY_HELP
Kopiert eine oder mehrere Dateien.

.
:SHELL_CMD_COPY_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]copy[reset] [color=white]QUELLE[reset] [color=cyan][ZIEL][reset]
  [color=green]copy[reset] [color=white]QUELLE1+QUELLE2[+...][reset] [color=cyan][ZIEL][reset]

Wobei:
  [color=white]QUELLE[reset]      Kann entweder ein exakter Dateiname oder ein ungenauer Dateiname
              mit Wildcards, d.h. (*) und (?) sein.
  [color=cyan]ZIEL[reset]        Ein exakter Dateiname oder ein Verzeichnis, ohne Wildcards.

Anmerkungen:
  Der Operator [color=white]+[reset] kombiniert mehrere bereitgestellte Quelldateien zu
  einer einzigen Datei. Das Ziel ist optional: Wird es nicht angegeben, werden 
  die Dateien in den aktuellen Pfad kopiert.

Beispiele:
  [color=green]copy[reset] [color=white]quelle.bat[reset] [color=cyan]neu.bat[reset]
  [color=green]copy[reset] [color=white]datei1.txt+datei2.txt[reset] [color=cyan]datei3.txt[reset]
  [color=green]copy[reset] [color=white]..\c*.*[reset]

.
:SHELL_CMD_CALL_HELP
Starte eine Batchdatei aus einer anderen Batchdatei heraus.

.
:SHELL_CMD_CALL_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]call[reset] [color=white]BATCH[reset] [color=cyan][PARAMETER][reset]

Wobei:
  [color=white]BATCH[reset]      ist ein Batch-Programm zum Starten.
  [color=cyan]PARAMETER[reset]  sind optionale Parameter für das Batch-Programm.

Anmerkungen:
  Nach dem Aufruf eines anderen Batch-Programms wird das ursprüngliche 
  Batch-Programm nach dem Ende des anderen Batch-Programms fortgesetzt.

Beispiele:
  [color=green]call[reset] [color=white]meinebatch.bat[reset]
  [color=green]call[reset] [color=white]datei.bat[reset] [color=cyan]Hallo Welt![reset]

.
:SHELL_CMD_SUBST_HELP
Einem Laufwerk ein internes Verzeichnis zuweisen.

.
:SHELL_CMD_SUBST_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]subst[reset] [color=white]LAUFWERK[reset] [color=cyan]PFAD[reset]
  [color=green]subst[reset] [color=white]LAUFWERK[reset] /d

Wobei:
  [color=white]LAUFWERK[reset] ist ein Laufwerk, dem du einen Pfad zuweisen möchtest.
  [color=cyan]PFAD[reset]     ist ein eingebundener DOS-Pfad, den du zuweisen möchtest.

Anmerkungen:
  Der Pfad muss sich auf einem Laufwerk befinden, das mit dem Befehl [color=green]mount[reset]
  eingebunden wurde.
  Du kannst ein zugewiesenes Laufwerk mit der Option /d entfernen.

Beispiele:
  [color=green]subst[reset] [color=white]d:[reset] [color=cyan]c:\spiele[reset]
  [color=green]subst[reset] [color=white]e:[reset] [color=cyan]/d[reset]

.
:SHELL_CMD_LOADHIGH_HELP
Lädt ein DOS-Programm in den oberen Speicher.

.
:SHELL_CMD_LOADHIGH_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]lh[reset] [color=cyan]PROGRAMM[reset] [color=white][PARAMETER][reset]
  [color=green]loadhigh[reset] [color=cyan]PROGRAMM[reset] [color=white][PARAMETER][reset]

Wobei:
  [color=cyan]PROGRAMM[reset] ist ein DOS TSR-Programm, das geladen werden soll, optional
  mit Parametern.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl zielt darauf ab, konventionellen Speicher zu sparen, indem die
  angegebenen DOS TSR-Programme nach Möglichkeit in den oberen Speicher geladen
  werden. Solche Programme können für einige DOS Programme erforderlich sein;
  XMS und UMB Speicher müssen aktiviert sein (xms=true und umb=true).
  Nicht alle DOS TSR-Programme können in den oberen Speicher geladen werden.

Beispiele:
  [color=green]lh[reset] [color=cyan]tsrapp[reset] [color=white]parameter[reset]

.
:SHELL_CMD_LS_HELP
Zeigt den Inhalt des Verzeichnisses im breiten Listenformat an.

.
:SHELL_CMD_LS_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]ls[reset] [color=cyan]ZEICHENFOLGE[reset]
  [color=green]ls[reset] [color=cyan]PFAD[reset]

Wobei:
  [color=cyan]ZEICHENFOLGE[reset] kann entweder ein eindeutiger Dateiname sein oder ein ungenauer
  Dateiname mit Wildcards, d.h. dem Sternchen (*) und dem Fragezeichen (?).
  [color=cyan]PFAD[reset]    ist ein eindeutiger Pfad in einem gemounteten DOS-Laufwerk, um den
  Inhalt aufzulisten.

Anmerkungen:
  Der Befehl listet Verzeichnisse in [color=blue]blau[reset], ausführbare DOS-Programme
   (*.com, *.exe, *.bat) in [color=green]grün[reset], und andere Dateien in der normalen Farbe.

Beispiele:
  [color=green]ls[reset] [color=cyan]datei.txt[reset]
  [color=green]ls[reset] [color=cyan]c*.ba?[reset]

.
:SHELL_CMD_LS_PATH_ERR
ls: kann nicht auf "%s" zugreifen: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

.
:SHELL_CMD_ATTRIB_HELP
Zeigt die Dateiattribute an oder ändert sie.

.
:SHELL_CMD_ATTRIB_HELP_LONG
Benutzung:
  [32;1mattrib[0m [37;1m[ATTRIBUTE][0m [36;1mZEICHEN[0m [/S]

Wobei:
  [37;1mATTRIBUTE[0m  sind anzuwendende Eigenschaften, einschließlich eine oder mehrere
             der folgenden:
             [37;1m+R[0m, [37;1m-R[0m, [37;1m+A[0m, [37;1m-A[0m, [37;1m+S[0m, [37;1m-S[0m, [37;1m+H[0m, [37;1m-H[0m
             Wobei: R = Schreibgeschützt, A = Archiv, S = System, H = Versteckt
  [36;1mZEICHEN[0m    kann entweder ein exakter Dateiname sein oder ein ungenauer
             Dateiname mit Platzhaltern, d.h. dem Sternchen (*) und dem
             Fragezeichen (?), oder ein genauer Name eines Verzeichnisses.
Anmerkungen:
  In dem Befehl können mehrere Attribute angegeben werden, die durch
  Leerzeichen getrennt sind. Wenn nichts angegeben wird, zeigt der Befehl
  die aktuellen Datei-/Verzeichnisattribute an.

Beispiele:
  [32;1mattrib[0m [36;1mfile.txt[0m
  [32;1mattrib[0m [37;1m+R[0m [37;1m-A[0m [36;1m*.txt[0m

.
:SHELL_CMD_ATTRIB_GET_ERROR
Die Attribute können nicht abgerufen werden: %s

.
:SHELL_CMD_ATTRIB_SET_ERROR
Die Attribute können nicht gesetzt werden: %s

.
:SHELL_CMD_CHOICE_HELP
Wartet auf einen Tastendruck und setzt ERRORLEVEL.

.
:SHELL_CMD_CHOICE_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]choice[reset] [color=cyan][TEXT][reset]
  [color=green]choice[reset] /c[:][color=white]TASTEN[reset] /n /s /t[:][color=white]c[reset],[color=magenta]nn[reset] [color=cyan][TEXT][reset]

Wobei:
  [color=cyan]TEXT[reset]         ist der Text, der als Aufforderung angezeigt werden soll.
  /c[:][color=white]TASTEN[reset]  Legt die zulässigen Tasten fest. Standardmäßig sind das [color=white]yn[reset].
  /n           Zeige Auswahlmöglichkeiten am Ende der Aufforderung nicht an.
  /s           Berücksichtigt Groß- und Kleinschreibung bei der Auswahl.
  /t[:][color=white]c[reset],[color=magenta]nn[reset]    Standardmäßig wird [color=white]c[reset] nach [color=magenta]nn[reset] Sekunden ausgewählt.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl setzt einen ERRORLEVEL-Wert, der bei 1 beginnt, entsprechend
  den zulässigen Tasten, die in der Option /c angegeben sind, und die Benutzer-
  eingabe kann dann mit dem Befehl [color=green]if[reset] überprüft werden. Mit der Option /n wird
  nur der angegebene Text angezeigt, aber nicht die tatsächlichen Auswahl-
  möglichkeiten (wie z. B. der Standardwert [color=white][Y,N]?[reset]).

Beispiele:
  [color=green]choice[reset] /t:[color=white]y[reset],[color=magenta]2[reset] [color=cyan]Fortfahren?[reset]
  [color=green]choice[reset] /c:[color=white]abc[reset] /s [color=cyan]Tippe den Buchstaben a, b, oder c ein[reset]

.
:SHELL_CMD_CHOICE_EOF

[color=red]Auswahl fehlgeschlagen[reset]: Die Eingabe wurde ohne eine gültige Auswahl beendet.

.
:SHELL_CMD_CHOICE_ABORTED

[color=yellow]Auswahl abgebrochen.[reset]

.
:SHELL_CMD_PATH_HELP
Zeigt einen Suchpfad für ausführbare Dateien an oder legt ihn fest.

.
:SHELL_CMD_PATH_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]path[reset]
  [color=green]path[reset] [color=cyan][[laufwerk:]pfad[;...][reset]

Wobei:
  [color=cyan][[laufwerk:]pfad[;...][reset] ist ein Pfad, der ein Laufwerk und ein
  Verzeichnis enthält. Es kann mehr als ein Pfad angegeben werden, getrennt
  durch ein Semikolon (;).

Anmerkungen:
  Ein Parameter mit nur einem Semikolon (;) löscht alle Suchpfadeinstellungen.
  Der Pfad kann auch mit dem Befehl [color=green]set[reset] gesetzt werden, z.B. [color=green]set[reset] [color=white]path[reset]=[color=cyan]Z:\[reset]

Beispiele:
  [color=green]path[reset]
  [color=green]path[reset] [color=cyan]Z:\;C:\DOS[reset]

.
:SHELL_CMD_VER_HELP
Zeigt die gemeldete DOS-Version oder ändert sie.

.
:SHELL_CMD_VER_HELP_LONG
Verwendung:
  [color=green]ver[reset]
  [color=green]ver[reset] [color=white]set[reset] [color=cyan]VERSION[reset]

Wobei:
  [color=cyan]VERSION[reset] kann eine ganze Zahl sein, wie z.B. [color=cyan]5[reset], oder eine zweistellige 
          Dezimalzahl sein wie z.B.: [color=cyan]6.22[reset], [color=cyan]7.01[reset], oder [color=cyan]7.10[reset]. Die Dezimalstelle
          kann alternativ durch Leerzeichen getrennt werden,
          wie z.B.: [color=cyan]6 22[reset], [color=cyan]7 01[reset], oder [color=cyan]7 10[reset].

Anmerkungen:
  Die DOS-Version kann auch in der Konfigurationsdatei unter dem [dos]
  Abschnitt mit der Einstellung "ver = [color=cyan]VERSION[reset]" gesetzt werden.

Beispiele:
  [color=green]ver[reset] [color=white]set[reset] [color=cyan]6.22[reset]
  [color=green]ver[reset] [color=white]set[reset] [color=cyan]7 10[reset]

.
:SHELL_CMD_VER_VER
DOSBox Staging version %s
DOS-Version %d.%02d

.
:SHELL_CMD_VER_INVALID
Die angegebene DOS-Version ist nicht korrekt.

.
:HELP_UTIL_CATEGORY_DOSBOX
DOSBox-Befehle
.
:HELP_UTIL_CATEGORY_FILE
Datei/Verzeichnis-Befehle
.
:HELP_UTIL_CATEGORY_BATCH
Batch-Datei-Befehle
.
:HELP_UTIL_CATEGORY_MISC
Sonstige Befehle
.
:HELP_UTIL_CATEGORY_UNKNOWN
Unbekannter Befehl
.
:PROGRAM_FMPDRV_HELP_LONG
Lädt oder entfernt den integrierten ReelMagic Full Motion Player-Treiber.

Verwendung:
  [color=green]fmpdrv[reset]    (lädt den Treiber)
  [color=green]fmpdrv[reset] /u (entfernt den Treiber)

Anmerkungen:
  Die Konfigurationseinstellung "reelmagic = on" lädt den
  Treiber beim Start und verhindert, dass er entfernt wird.

.
:PROGRAM_FMPDRV_TITLE
ReelMagic Full Motion Player Treiber (integriert) %hhu.%hhu

.
:PROGRAM_FMPDRV_LOADED
[reset][color=light-yellow]Geladen bei Interrupt %xh[reset]

.
:PROGRAM_FMPDRV_LOAD_FAILED_ALREADY_LOADED
[reset][color=light-yellow]Bereits bei Interrupt %xh geladen[reset]

.
:PROGRAM_FMPDRV_LOAD_FAILED_INT_CONFLICT
[reset][color=red]Nicht geladen: Keine freien Interrupts![reset]

.
:PROGRAM_FMPDRV_UNLOADED
[reset][color=light-yellow]Treiber entfernt[reset]

.
:PROGRAM_FMPDRV_UNLOAD_FAILED_NOT_LOADED
[reset][color=light-yellow]Treiber wurde nicht geladen[reset]

.
:PROGRAM_FMPDRV_UNLOAD_FAILED_BLOCKED
[reset][color=light-yellow]Treiber nicht entfernt: Er ist so konfiguriert,
dass er dauerhaft geladen bleibt[reset]

.
:PROGRAM_MORE_HELP_LONG
Zeigt die Befehlsausgabe oder eine Textdatei bildschirmweise an.

Verwendung:
  [color=cyan]COMMAND[reset] | [color=green]more[reset] [/t[color=white]n[reset]]
  [color=green]more[reset] [/t[color=white]n[reset]] < [color=cyan]DATEI[reset]
  [color=green]more[reset] [/t[color=white]n[reset]] [color=cyan]ZEICHEN[reset] [[color=cyan]ZEICHEN[reset] ...]

Wobei:
  [color=cyan]COMMAND[reset]  der Befehl, dessen Ausgabe angezeigt werden soll.
  [color=cyan]DATEI[reset]    eindeutiger Name der anzuzeigenden Datei.
  [color=cyan]ZEICHEN[reset]  Pfad zu einer Datei, optional mit Wildcards.
  [color=white]n[reset]        ist die Tabulatorgröße, 1-9, Standard ist 8.

Anmerkungen:
  Dieser Befehl dient nur zum Anzeigen von Textdateien, nicht von Binärdateien.

Beispiele:
  [color=cyan]dir /on[reset] | [color=green]more[reset]            zeigt das sortierte Verzeichnis bildschirmweise an
  [color=green]more[reset] /t[color=white]4[reset] < [color=cyan]A:\MANUAL.TXT[reset]  zeigt den Inhalt der Datei mit Tabulatorgröße 4

.
:PROGRAM_MORE_NO_FILE
Keine Eingabedatei gefunden.
.
:PROGRAM_MORE_END
[reset][color=light-yellow]--- Ende der Eingabe ---[reset]
.
:PROGRAM_MORE_NEW_FILE
[reset][color=light-yellow]--- datei %s ---[reset]
.
:PROGRAM_MORE_NEW_DEVICE
[reset][color=light-yellow]--- gerät %s ---[reset]
.
:PROGRAM_MORE_PROMPT_SINGLE
[reset][color=light-yellow]--- Drücke die Leertaste für mehr ---[reset]
.
:PROGRAM_MORE_PROMPT_MULTI
[reset][color=light-yellow]--- Leertaste für mehr, N für nächste Datei ---[reset]
.
:PROGRAM_MORE_OPEN_ERROR
[reset][color=red]--- %s konnte nicht geöffnet werden ---[reset]
.
:PROGRAM_MORE_TERMINATE
[reset][color=light-yellow](abgebrochen)[reset]
.
:PROGRAM_MORE_NEXT_FILE
[reset][color=light-yellow](nächste Datei)[reset]
.
:PROGRAM_MOUSECTL_HELP_LONG
Verwaltet reale und logische Mäuse.

Verwendung:
  [color=green]mousectl[reset] [-all]
  [color=green]mousectl[reset] [color=white]SCHNITTSTELLE[reset] -map [color=cyan]NAME[reset]
  [color=green]mousectl[reset] [color=white]SCHNITTSTELLE[reset] [[color=white]SCHNITTSTELLE[reset] ...] -map
  [color=green]mousectl[reset] [[color=white]SCHNITTSTELLE[reset] ...] -unmap | -on | -off | -reset
  [color=green]mousectl[reset] [[color=white]SCHNITTSTELLE[reset] ...] -s | -sx | -sy [sensitivity]
  [color=green]mousectl[reset] [[color=white]SCHNITTSTELLE[reset] ...] -s sensitivity_x sensitivity_y
  [color=green]mousectl[reset] [[color=white]SCHNITTSTELLE[reset] ...] -r [min_rate]

Wobei:
  [color=white]SCHNITTSTELLE[reset]  entweder [color=white]DOS[reset], [color=white]PS/2[reset], [color=white]COM1[reset], [color=white]COM2[reset], [color=white]COM3[reset], [color=white]COM4[reset]
  -map -unmap    eine reale Maus zuordnen/entfernen [color=cyan]NAME[reset]
  -s -sx -sy     Empfindlichkeit für die x-/y-Achse, von -999 bis +999
  -r             legt die minimale Abtastrate der Maus fest
  -on -off       angegebene Maus aktivieren/deaktivieren
  -reset         reset der Einstellungen auf Werte der Konfigurationsdatei

Anmerkungen:
  Wird die Empfindlichkeit/Rate nicht angegeben, werden Standardwerte verwendet.

Beispiele:
  [color=green]mousectl[reset] [color=white]DOS[reset] [color=white]COM1[reset] -map   Auswahl der Mäuse für Spiel mit 2 Spielern
.
:PROGRAM_MOUSECTL_SYNTAX
Falsche Befehlssyntax.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_SYNTAX_PATTERN
Falsche Syntax, nur ASCII-Zeichen erlaubt.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_SYNTAX_SENSITIVITY
Falsche Syntax, die Empfindlichkeit muss im Bereich von -999 bis +999 liegen.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_SYNTAX_DUPLICATED
Falsche Syntax, doppelte Maus-Schnittstellen.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_SYNTAX_MIN_RATE
Wfalsche Syntax, die Abtastrate muss eine der folgenden sein:
%s
.
:PROGRAM_MOUSECTL_MAPPING_NO_MOUSE
Im Modus ohne Maus ist die Zuordnung nicht möglich.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_NO_INTERFACES
Keine Maus-Schnittstellen verfügbar.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_MISSING_INTERFACES
Die Maus-Schnittstelle ist nicht verfügbar.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_NO_PHYSICAL_MICE
Es wurden keine realen Mäuse erkannt.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_NO_MATCH
Es wurde keine Maus gefunden, die dem Suchkriterium entspricht.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_HEADER1
[color=white]Schnittstelle  Empfindlichkeit  Rate (Hz)     Status[reset]
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_LAYOUT1
[color=cyan]%-4s[reset]           X:%+.3d Y:%+.3d  %1s %3s           %s
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_HEADER2
[color=white]Schnittstelle Maus-Bezeichnung[reset]
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_LAYOUT2
[color=cyan]%-4s[reset]          %s
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_LAYOUT2_UNMAPPED
nicht zugeordnet %s
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_STATUS_HOST
verwendet Systemzeiger
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_STATUS_MAPPED
zugeordnete reale Maus
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_STATUS_DISCONNECTED
[color=red]zugeordnete Maus entfernt[reset]
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_STATUS_DISABLED
deaktiviert
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_HINT_RATE_COM
Die Abtastraten für Mäuse an [color=cyan]COM[reset]-Schnittstellen sind nur Schätzungen.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_TABLE_HINT_RATE_MIN
Abtastraten mit eingestelltem Mindestwert sind mit '*' markiert.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_MAP_ADVICE
Klicke auf die [color=white]linke[reset] Maustaste, um die reale Maus dem Interface zuzuordnen. Ein Klick auf
eine andere Taste wird die Zuordnung abgebrochen und der Systemzeiger wird allen
Maus-Schnittstellen zugeordnet.
.
:PROGRAM_MOUSECTL_MAP_CANCEL
(Zuordnung aufgehoben)
.
:PROGRAM_MOUSECTL_MAP_HINT
Die nahtlose Maus-Steuerung ist immer deaktiviert, wenn die Zuordnung aktiv ist
und gemappte Mäuse erhalten immer direkte Eingabe-Daten.
.
:SHELL_CMD_MIXER_CHANNEL_REVERSE
Umgekehrt
.
